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Sonntag, 28. Mai 2017

Ramadan---- Sinn oder Unsinn??

Hat Ramadan etwas mit einem höheren Wesen zu tun oder ist das einfach ein gesundheitsschädigender Unfug?

Der Neumond am Himmel markiert den Beginn des Fastenmonat Ramadan. In einige islamischen Ländern beginnt der Ramadan erst, wenn Religionsgelehrte tatsächlich die "Geburt des neuen Mondes" mit dem Auge gesichtet haben. In diesem Jahr hat der Ramadan am 27. Mai begonnen und endet am 24.Juni.
Im Fastenmonat verzichten Muslime von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang auf Essen noch Trinken (nicht mal ein Tropfen reines Wasser ist erlaubt) und Sex, was den Ramadammlern am meisten fehlen wird.
Wenn man bedenkt, dass in nördlichen Ländern gerade im Sommer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang die Zeit wesentlich länger ist als in den arabischen Ländern, aus denen der Islam stammt, kann man sich wirklich nur über soviel unsinnige "Gottgefälligkeit" wundern. Welches Wesen soll einem Menschen befehlen können, seine angeblich von eben demselben geschenkte Gesundheit zu ruinieren. 

So heiß und trotzdem nichts trinken. Wenn Allah wüßte, was die mit ihrer Gesundheit treiben!

Ein im Rundfunk interviewter 22jähriger Araber erklärte, dass man dabei nur im Bett ruhen kann und abends dann in die Shisha-Bar geht. In diesem Gottesfunk von SWR1 wird übrigens vollkommen unkritisch nicht nur über den Islam im allgemeinen sondern auch speziell über den Ramadan berichtet.  Aha, da kann man also nicht zur Arbeit, aber die wird wohl von den meisten Muslimen ohnehin nicht besonders hoch gehalten. Sie pflügen nicht und sähen nicht und Deutschland ernährt sie doch! 
In Baden-Württemberg ist es den Lehrern frei gestellt, ihre muslimischen Schüler während des Ramadan vom Sportunterricht zu befreien. Muslimische Mädchen nehmen generell nicht daran teil.

Warum muss die Frau schwitzen und darf nicht mal Wasser trinken?

 Kirchentagsgänger sind hell begeistert vom Islam (Warum dann nicht gleich übertreten?), wohingegen ägyptische Tötungsaktionen auf Christen völlig unerwähnt bleiben, von all den gotterfüllten Milchbubis.
Hier wie dort von göttlichen Wesen Erleuchtete scheinen trotz westlicher Erziehung vollkommen unkritisch Gedanken aus der finsteren Vorzeit zu übernehmen und Kulte und Riten zu vollführen, die absolut aus der Zeit gefallen und genauso sinnfrei wie Ramadan, Beschneidungen oder Frauenverhüllungen sind.
Solche Riten fördern einzig den Zusammenhalt der Gruppe (Muslime), die sich dadurch noch stärker von den anderen separieren und Andersdenkende anfeinden können. Wer seine Religion wörtlich nimmt, wird sich niemals integrieren wollen.


Nicht Ägypten sondern Schwitzen in Schwaben und an langen tagen nichts trinken. Ist das klug?


Verfügen Moslems über kein Transfer-Denkvermögen? Das wäre ein Beweis für Dummheit. 
Des weiteren sind Muslime doch angeblich alle so gebildet! Weshalb haben sie dann so wenig Ahnung davon wie schädlich für den Körper ausgerechnet bei der größen Hitze ein Wasserentzug ist. Wenn nun ein muslimischer Arzt ( soll es ja geben) seinen eigenen Leuten nicht erklärt, was sie ihrem Körper antun, verletzt er dann nicht seinen hippokratischen Eid oder gilt der nicht für diese, weil Hippokrates Grieche war?

Früh muss sich üben, was später mal unterwürfig sein soll!

Sei es wie es wolle, in jedem Fall ist auch die Einhaltung des Ramadan, wenn dabei auch viel geschummelt wird, wovon ich ausgehe, wieder einmal der Beweis, dass Islam-Abhängige das Buch eines Verrückten, der in einer anderen Zeit und einer anderen Welt gelebt hat, wörtlich nehmen, weil sie nie erlaubt bekamen Dinge zu hinterfragen. Für sie ist einfach alles, was der Immam aus einer anderen Welt als der unsrigen so an "Weisheiten" von sich gibt, die Heilsbotschaft, welche direkt zu den sich selbst erneuernden Jungfrauen im Paradies führt. Laut Koran erwartet muslische Frauen, wenn sie im Leben schön brav waren (also sich geduldig verprügeln ließen) im Paradies der eigene Gatte. Ist das nicht allerliebst? 
Die Nierenschäden und Kreislaufschädigungen, zahlen ja dann unsere Krankenkassen, die sich schon weigerten Krankenhausaufenthalte von Boxern zu zahlen mit dem Argument, sie seinen selbst schuld an ihren Knochenbrüchen. Ist jemand, der aufgrund einer unsinnigen Religionsvorschrift krank wird, nicht auch selbst schuld?
Was mich allerdings am allermeisten ärgert, ist die Art und Weise von Kirchenfürsten zu betonen, dass ihm ein gläubiger Moslem noch lieber ist als ein Atheist, Hauptsache ist, dass Menschen an irgendeinen "Gott" glauben. Was fällt den Kardinälen und Bischöfen dieser Welt eigentlich ein, verdammt noch mal? 
Vor lauter Islam-Angehimmel und Kirchentags-Gottes-Geschwätz, verteufelt man seine eigenen Mitmenschen, die sich ihre eigenen Gedanken machen und nicht jeden Schrott übernehmen, den man ihnen hin wirft, und wenn das Vorgekaute noch so blöde ist, wie eben der Ramadan.
Man kann ja fasten, wie man will, aber so viel sollte einem der eigene Verstand schon sagen---sofern man hat---das man bei 30Grad im Schatten wenigstens Wasser trinkt, bevor man ins Koma fällt. Die finanziellen Folgen haben dann wir, die Gesellschaft, zu tragen. Diese Argumente nicht mal auszusprechen, besagt alles über unsere aufgeklärte Gesellschaft. 

Ein Gottsüchtiger so schlimm wie der andere!

Angesagt ist nur: Islamliebe, Götter umarmen, fromme Liedchen singen, inhaltslose Riten nicht hinterfragen, Atheisten hassen! Das ist Deutschland 2017! (jedenfalls von der konformen Gesellschaft erwünscht)
Was im übrigen auch zu selten erwähnt wird, ist die Tatsache, dass extremistische Islamgeschädigte ihren "Glaubensgenossen" empfehlen besonders während des Ramadan Attentate auf "Ungläubige" zu verüben, mit allen Mitteln, besonders in den Ländern, welche sie in Hilfbereitschaft aufgenommen haben. Genauso zu erleben im Manchester und London. Aber, laut christlichen Religionsnarren hat dies alles nichts mit dem Islam zu tun. Womit dennn sonst Ihr Einfaltspinsel? Mit dem Buddhismus vielleicht?  Atheisten sind die besseren Menschen, da sie nicht fehlgeleitet sind von all dem Glaubenswahnsinn!

http://wort-woche.blogspot.de/2015/07/moslems-zwingen-kleine-madchen-in.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/07/verbot-von-hotpants-in-horb.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/09/wohnungskundigung-einer-56jahrigen-frau.htmlhttp://wort-woche.blogspot.de/2015/10/noch-ein-paar-worte-zum-islam.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/knigge-leitfaden-fur-fluchtlinge-in.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/11/geht-der-terror-in-frankreich-vom-islam.html 

Sonntag, 9. April 2017

Grüne ab in die Rente



Birgit Kelle schreibt:

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen!
Außer, dass sie für alle "Benachteiligten" Prostitution auf Krankenschein fordern!?
Der neusete Quatsch, den sie sich gemeinsam mit der CDU in Baden-Württemberg ausgedacht haben, ist, dass die Ämter abgelehnten Asylberwerbern mit Duldung, unaufgefordert sofort auf Möglichkeiten hinweisen sollen, wie sie  trotz Ablehnung bleiben können.
Was ist das für ein Unfug? Abgelehnt ist abgelehnt!
Wundert mich schon lange, dass die Grünen noch nicht auf die Idee gekommen sind, dass man gar keine Asylbewerber ablehnen soll, damit sie nicht wie Amri und jener Usbeke in Schweden zum Undank ein Attentat verüben. 
Das junge Stuttgarter Pärchen, welches beim Campen in ihrem Zelt überfallen wurde, erlitt Gewalt und Vergewaltigung auch von einem solchen abgelehnten Asylbewerber aus Gambia.
Mein Schluß daraus ist, dass man die Asylbegehrer direkt nach der Ablehnung in Abschiebehaft verbringen muss.
Einfältige, gutherzige Schweden entrüsten sich, dass ein solcher Islamverrückter nicht einfach geht, nur weil er muss. So würden Schweden, Deutsche, Österreicher handeln, nicht aber solche Leute.  Die gehen nicht, bloß weil man es ihnen sagt. Das müssen Europäer erst mal lernen.
Es geht mir gewaltig auf die Nerven, dass ständig irgendwelche Fernseh-Fuzzis darauf hinweisen, dass jeder, der den Islam ablehnt, intolerant sei. dabei geht der Terror vom Islam aus, nicht von Christen, nicht von Juden, nicht von Atheisten. Von der Intoleranz des Islam spricht niemand, obwohl diese offensichtlich ist. Menschen, die im Islam aufgewachsen sind und sich deshalb davon verabschiedet haben und ihre Erfahrungen mit Belegen der islamischen Intoleranz in Büchern nieder geschrieben haben, hört man einfach nicht.





Die Grünen

Geht endlich in Rente!
von Birgit Kelle

„Junge Frau, sind Sie etwa von den Grünen?“ rief mir einst die Wirtin hinterher, damals, als ich noch schändlicherweise dem Rauchen nachhing und auf der Suche nach einem Zigarettenautomaten ein Weinlokal in Nordrhein-Westfalen durchschritt. Eine absurde Vorstellung, die ich spontan verneinen konnte.
Aber ich fragte, wieso? Antwort: „Die Grünen haben bei uns Lokalverbot.“ Schallendes Gelächter an der Theke. Das Rauchverbot in Kneipen war in NRW gerade eingeführt worden, die Wirte waren auf den Barrikaden, die Grünen wieder einen Schritt näher am Endziel Spießerpartei.

Ruf als „Verbotspartei“ hart erarbeitet
So ein Ruf als „Verbotspartei“ muß natürlich kultiviert werden. Aktuell bricht man dem heimischen Spargel den wertvollen Kopf. Spargel geht gar nicht. Jedenfalls nicht, wenn er unter Folie auf dem Feld reift. Lerne: Das geht „zu Lasten von Natur, Tierwelt und Landschaftsbild“, beklagte der agrarpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag Brandenburg, Benjamin Raschke.
Die gleichen Kriterien zählen natürlich nicht, wenn Windräder jeden deutschen Bergkamm optisch ruinieren und Hunderttausende Vögel schreddern. Da geht es um Ökostrom, das ist schließlich wichtig. Der Ideenreichtum beim Verbieten irdischer Freuden ist bei den Grünen beachtlich. Der Ablaß für den eigenen ökologischen Fußabdruck muß hart verdient werden.

Mit der Bratwurst kam der Abstieg
Verkaufsoffene Sonntage, Fleisch in Kitas, Rauchen, Flugreisen, Limonade in Schulen, Süßigkeitenwerbung im Fernsehen, Motorroller, Schönheitswettbewerbe, Alkopops, die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn. Die Abschaffung all dieses Teufelszeugs hat man schon als Vorschlag – wenn auch ohne Erfolg – auf den politisch korrekten grünen Gesinnungstisch gebracht.
Und nicht einmal im Tod ist man vor ihnen sicher. In NRW forderte man einst gar „fair gehandelte Grabsteine“, die uns auf der letzten Ruhestätte begleiten. Noch hat kein Parteienforscher sich der Frage angenommen, aber ich hänge der These an, daß der Zenit der Grünen mit der Forderung nach einem Veggie-Day für die Gesamtbevölkerung überschritten war. Nimm dem Deutschen seine Bratwurst, und es ist Schluß mit lustig. Seither geht es mit den Grünen nur noch bergab.

Teenager jenseits der Fünfzig zum Fremdschämen
Irgend jemand sollte ihnen sagen, daß sie nicht mehr zwanzig sind. Und daß das Verhalten und die Sprache von Teenagern jenseits der Fünfzig nicht mehr glaubwürdig, sondern hochgradig peinlich wirkt. Wenn gestandene Politikerinnen wie Katrin Göring-Eckardt öffentlich formulieren, die Themen der Grünen würden im Moment nicht wirklich als der „heiße Scheiß der Republik“ wahrgenommen, dann hat sie zwar auch einmal recht, man möchte sich aber angesichts der Wortwahl stellvertretend zum Fremdschämen in eine Ecke stellen.
Es ist nicht besser mit dem Rest des „Spitzenpersonals“, wenn Frauen wie Claudia Roth bunte Indianerzelte als Kleidung tragen oder vor Schildern wie „Deutschland verrecke“ Demonstrationszüge anführen, oder wenn Männer wie Anton Hofreiter den Kampf um „Gendergerechtigkeit“ vor allem optisch unterstreichen.

Freundliche grüne Teletubbies im EU-Parlament
Oder wenn Renate Künast dauergrimassenschneidend in Talkshows lümmelt, wo meine Mutter gesagt hätte: Sitz gerade, Kind! Oder wenn uns Cem Özdemir die Haschpflanzen auf seinem Balkon in die Kamera hält. Seht her, wir sind so jung und hip geblieben wie ihr. Zwinker.
Übertroffen wird das Ganze nur noch von Terry Reintke, dem freundlichen grünen Teletubbie aus dem EU-Parlament, die zwar tatsächlich der vergleichsweise jungen Generation der Grünen angehört, aber dafür „Hu-hu“ rufend in ein Amateurvideo aus Straßburg hineinplatzt und spielend Kindergartenniveau unterbietet.

Die Grünen sind grau und weltfremd geworden
Die Grünen sind schon längst in Wahrheit zu den Grauen mutiert, was sich nicht nur in der Farbe von Jürgen Trittins Dreireihern manifestiert, sondern vor allem mental und programmatisch. Man blieb stehen im Glanz alter Zeiten, als man noch anders war, hennarote Haare, gebatikte Hemdchen und Turnschuhe trug, unkonventionell und ja, tatsächlich jung und unverbraucht war.
Doch wer sich mit gendergerechter Sprache, Unisextoiletten und veganem Essen an Schulen beschäftigt angesichts innenpolitischer Probleme durch Massenzuwanderung, Terrorgefahr und wachsenden Übergriffen auf Frauen und auch Kinder, ist nicht hip, sondern weltfremd.

Wofür brauchen wir die Grünen noch?
Wer wie die Grüne Jugend über die Legalisierung von Inzest und Cannabis sinniert oder wie Simone Peter die Polizei als „rassistisch“ verdächtigt, während die dabei ist zu verhindern, daß sich so etwas wie die Silvesternacht von Köln wiederholt, dem ist als Partei nicht mehr zu helfen. Der hat sich den Niedergang tapfer verdient. Das Image des guten und grünen Gewissens der Nation wurde abgelöst durch das Bild eines ständig nölenden Fräulein Rottenmeiers.
Wofür brauchen wir die Grünen noch? Es existiert kein einziges Alleinstellungsmerkmal mehr. Grünes Prestige durch Windräder, Ökostrom und Solardächer? Das hat Angela Merkel längst an sich gerissen. Die Ökowende gehört der CDU.


Bildungspolitisch hatte man noch nie etwas drauf, was nicht schon bei der SPD gedacht worden war.

Keine Ideen, kein Programm, kein Personal
Homo-Ehe bekommt man glaubwürdig auch von der SPD und den Linken. Familienpolitisch hat man alles verraten, was man einst mit den Kinderläden erreichen wollte. Längst wollen auch die Grünen staatskonform nach DIN-Norm in Krippen bilden. Das Thema gehört aber der SPD und leider inzwischen auch der CDU. Die Linken haben mit der DDR-Romantik sowieso nie aufgehört.
Joschka Fischer brach einst die pazifistische Linie und führte die Partei in den ersten Kampfeinsatz der Bundeswehr, Friedensbewegung ist jetzt links der SPD viel authentischer angesiedelt. Die Emanzipationsbewegung? Die CDU diskutiert Frauenquoten. Mit den Geschichten von früher läßt sich heute kein Blumentopf mehr gewinnen. Machen wir uns nichts vor: Die Grünen sind in Rente. Keine Ideen, kein Programm, kein Personal. Macht das Licht aus. Das spart auch Strom.


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