Donnerstag, 22. Juni 2017

"Ausgegrenzt und ausgestoßen" wurde nun doch gesendet!

Antisemitismus-Doku wurde am 21.6.17 doch noch gesendet.

Israelhetze und Judenhass in Europa 

Kritik muss leider sein!

Auf Druck von außerhalb der Qualitätsmedien Stehenden hat sich das ARD doch noch genötigt gefühlt, die von WDR und ARTE in Auftrag gegebene Dokumentation zu senden. Jörg Schönenborn, Direktor des WDR hat nach der Sendung bei Maischberger mit dem Historiker Michael Wolfsohn diskutiert, weshalb die Doku von Arte nicht gezeigt wurde und dass er den Film für nicht gelungen hält, weshalb auch "Richtigstellungen" eingeblendet wurden. 
Wolfsohn und Ahmad Mansour sind wohl die einzigen, die den Film richtig eingeordnet haben. Der Fim ist hoch interessant und brisant, weshalb man ihn dann auch erst so spät am Abend sendete, dass der Normalbürger nicht in Versuchung kam, sich die Wahrheit anzusehen. Die anschleißende Diskussion bei der parteischen Maischberger mitten in der Nacht, da schaut eh keiner mehr hin, schon gar nicht Teile der islamischen Bevölkerung, der man vermutlich ersparen wollte, ihre gewalttätigen Brüder und Schwestern in Wort und Bild ertragen zu müssen. 

Warum war die Aufnahme einer Muselmann-Demo in Berlin gegen unsere jüdischen Mitbürger und gegen Israel nie in der Qusaltäts-Tagesschau zu sehen.  Wenn Leute von Pegida oder rechte Jugendliche sich derart auf unseren Straßen gebärden würden, wäre nicht nur das Geschrei groß, sondern auch sofort der Staatsanwalt hinter denen her. Wer dem Islam anhängt, kann sämtliche Tabus brechen, ohne sich je verantworten zu müssen. Es ist unfassbar!

Interessant auch die Erläuterungen, warum nicht nur rechts sondern auch links extrem antisemitisch agieren. dass vor allem die kirchlichen Organisationen daran beteiligt sind, wundert mich kein Stück.
Noch vor 50 Jahren war es vollkommen legitim, "den Juden die Schuld für den Tod unseres Herrgottes" zu geben. Als Kind schon hat mich das angewidert, weil diese Idiotie bereits für Grundschüler leicht zu durchschauen ist. Nun ist zum Leidwesen vieler Nichtdenker die Praxis im christlichen Glauben verloren gegangen. Deshalb muss man sich doch wenigstens für den Erhalt des Islam einsetzen, auch wenn dieser an Gewaltphantasien nicht zu übertreffen ist, was wir täglich auf den Starßen Europas beobachten können. 
Die Deutschen haben schon immer nach dem Motto gehandelt: "Der Feind meines Feindes ist mein Freund!" Deshalb hängt sich der vermeintlich politisch-korrekt Handelnde an die Verteidigung von Koran und Islam, koste es, was es wolle. Deshalb auch am weitesten vorne dümmlich-christliche alte Damen von "Brot für die Welt". Das war schon immer ein intoleranter, reaktionärer Haufen bösartiger Menschen im Gewand von Gouvernanten, die noch niemals von Selbstzweifeln geplagt waren.
Die einfältigen Linken durchschauen in ihrer Selbsgefälligkeit nicht die Gefahren, die Europa lauern, wenn man sich auf die Seite von Arabern stellt. Man spielt lieber den freiwillig Antisemiten, um nicht Gefahtr zu laufen für islamophob gehalten zu werden.
Jörg Schönenborn habe ich eigentlich immer für kompetent und integer gehalten. Dass er sich nun derart windet und fadenscheinige Ausreden bringt, dafür durch ständigesEinfügen von "Lieber Herr Wolfsohn" den soliden Fernsehdirektor gibt, fällt leicht ins Auge bzw. ins Gehör. 

Was ein jeder schon lange weiß, nämlich, dass die Muslime die allergrößten Antisemiten sind, soll aus unerklärlichen Gründen verschleiert werden, weshalb unsere Justiz auch judenfeindlich-rassistische Demos von Islamisten auf Berlins Straßen duldet und der Öffentlichkeit so weit vorenthält, bis es mit viel Pauken und Trompeten doch noch ans Licht kommt. Dumm gelaufen für ARTE und für die, welche muslimschen Antsemitismus verleugnen. 

Man kann eine Dokumentation drehen, indem man Argumente sucht, die die eigene These bestätigen oder ergebnisoffen recherchieren. In diesem Fall hat den Machern das Ergenis wohl nicht in den Kram gepasst, weshalb man die Film-Autoren Sophie Hafner und Joachim Schröder auch praktischerweise lieber nicht eingeladen wurden. Sie hätten womöglich Rechtfertigungen parat gehabt.
Erschreckend war der Bericht über die Hoffnungslosigkeit für Juden In Frankreich und die Hassparolen deutscher Musiker. Die alte Mär vom Wasser vergiftenden Juden kann doch wohl  niemand mehr ernst nehmen, so reaktionär und bigott wie diese Aussage ist.
Nobby Blüm, der kleine unbedarfte, frömmelnde Gar-Nichts-Checker sollte man generell nicht zu ernsthaften Diskussionsrunden einladen, genau wie Gemma Pörzgen, die nicht das kleinste Portiönchen an Erkenntnis zum Thema beitragen konnte.
 Doch dann diesen Film Propaganda zu nennen, statt gegen rassistische "Künstler" vorzugehen ist unverzeihlich!

http://meedia.de/2017/06/22/die-antisemitismus-doku-bei-maischberger-ein-debakel-fuer-den-wdr-auf-allen-ebenen/
http://wort-woche.blogspot.de/2017/06/demonstration-von-muslimen-in-koln.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/06/islam-und-arabischer-wahnsinn.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/05/ramadan-sinn-oder-unsinn.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/05/deutsche-leitkultur-ist-nicht-burka.html 

 

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