Donnerstag, 7. August 2014

Großes Haus, großes Auto, kein Geld für die Waschanlage

Je größer das Haus und das Auto, desto geringer die Rücksicht auf die Umwelt und auf andere Menschen.

Wer ein großes Auto hat und große Kinder, der hat's gut. Der braucht seine teure Angeberkutsche nämlich nicht  in die Waschanlage fahren. Nein, der stellt sein Riesengefährt mit überdurchschnittlichem Spritverbrauch einfach mitten auf den öffentlichen Fußweg, läßt ihn von einem Kind einseifen und vom anderen mit dem Schlauch abspritzen. Die ganze Seifenlauge läuft den Hang hinunter und die Fußgänger werden kostenlos geduscht. Wer kann da schon was dagegen haben? 
In der schwäbischen Provinz baut man schon mal gerne Häuserzeilen passgenau an den Rand von öffentlichen Wegen, so dass die Zufahrten zu den Garagen nur über einen schmalen Fußpfad erreichbar sind.
Wenn so ein Medicus aus der Schwaben-Hauptstadt viel Geld ausgibt für sein Eigenheim auf dem Land, dann kann der sich auch erlauben sich über Umweltschutz und Rücksichtnahme zu stellen. Was ist da schon dabei? Dafür ist man doch schließlich wer! Man hat ja auch die europäische Autoindustrie unterstützt mit seinen imposanten Fahrzeugen. Da kann man doch nicht auf frei daher laufende Passanten achten.
Als schwäbischer Akademiker, der seine Kinder auf teure Schulen schickt, hat man auch keine Zeit seiner Brut Höflichkeit ihren Mitmenschen gegenüber beizubringen. Wo man soviel erreicht hat im Leben, da kann ein wenig Arroganz doch sicherlich nicht schaden! Wozu soll die Einsicht etwas falsch gemacht zu haben schon gut sein, für einen gut betuchten Schwaben-Dackel?

 
Auch hier ist Autowaschen nicht erlaubt

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasserrecht/grundwasserrecht


 http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Autowaschen-auf-dem-eigenen-Hof-oft-verboten;art5722,382434  

Dienstag, 22. Juli 2014

Nahost-Konflikt

Noch ein paar Worte zum Nahost-Konflikt   

Zieht man von Israelis und Palästinensern mal die Religion ab, bleibt nichts übrig, was beide Völker noch ernsthaft voneinander unterscheidet!

Ganz ehrlich! Warum streiten sich die Kindsköpfe da unten in der Wüste eigentlich? Jeder wirft dem anderen dasselbe vor. Jeder bewirft den anderen mit Granaten, entführt die Kinder der anderen, tötet Unschuldige. 
Nein, einen kleinen Unterschied gibt es doch. Die ganze Welt scheint auf Seiten der Israelis zu stehen, obwohl die dieselbe Schuld an den Unruhen tragen. Verteidigung sieht anders aus. Wenn ich mich verteidige, wehre ich die Angriffe ab. Das heißt nicht, selbst Bomben zu werfen. Die Israelische Regierung ist stur und uneinsichtig und sperrt die Palästinenser in einen wie einen Käfig gearteten Landstreifen ein und sieht zu, wie die Bevölkerung hungert und ausblutet. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Menschen dort gewalttätige Jugendliche hervorbringen. Die Regierungsmitglieder dort sollten doch aus ihrer eigenen Geschichte wissen, wie es ist, wenn Menschen in einem Ghetto gefangen sind. Warum benehmen  sich die Israelis den Palästinensern gegenüber so unnachgiebig wie es die "Adolf-Deutschen" vor langer Zeit mit ihnen getan haben?  Ist es das Gefühl der Macht jetzt anderen das zu geben, was man als Volk selbst einmal ertragen musste? Oder ist es schlichtweg einfach nur die Blödheit der Religionsfanatiker?
Diese Frage wird man nicht eindeutig beantworten können.

Eines ist jedoch sicher: Nehmt beiden ihre sinnlosen religiösen Vorbilder, die sie sich auf die Fahnen heften, und es  bleiben am Ende nur Menschen, die einfach in Frieden mit ihren Familien leben wollen.

Reißt diese idiotische Grenze ein, mischt die Völker durcheinander und nehmt ihnen endlich ihre Scheiß-Götter. Dann  herrscht endlich Ruhe. So einfach ist das! Solange aber der gesamte Globus untätig zuschaut, wie unmenschlich und gefährlich Israel mit seinen Nachbarn umgeht, wird sich nichts ändern. Weil unsere Altvorderen Deutschen einstmals mit ihren jüdischen Mitbürgern auch schlecht umgegangen sind, dürfen wir Nachkriegs-Deutschen den Israelis nicht die "Rote Karte" zeigen.

Man kann nicht ein ganzes Volk einmauern, verhungern lassen und alle halten die Täter für Opfer!

In der äthiopischen Provinz Amhara hat 1980 Zumra Nuru, ein kluger Analphabeth, ein Dorf namens Awra Amba gegründet in der Erkenntnis, dass sämtliche Religionen mit ihren Riten und ihrer selbstgefälligen Arroganz die Brutstätte für Gewalt und Unfrieden sind. In diesem Dorf sind Alkohol und religiöse Riten verboten, und es gilt die Gleichstellung von Frau und Mann.
Äthiopien ist ein armes Land, aber in diesem Dorf geht es den Menschen gut. Keiner muss hungern. Es gibt Medizin und ärztliche Versorgung und die Kinder gehen zur Schule, weil sie nicht arbeiten müssen. 

Wohlstand für alle-- nur ohne Religion möglich

       
 Fazit: Wenn es den Menschen gut geht, schlagen sie sich nicht gegenseitig die Köpfe ein. Offensichtlich kann der religiöse Mensch aber nicht ohne Gewalt leben.
Zumra Nuru unser äthiopischer Analphabeth hat gesagt: "Wenn Juden, Christen und Moslems an denselben Gott glauben, wozu brauchen wir dann unterschiedliche Religionen?"

Karl Marx hat gesagt: "Religion ist Opium fürs Volk"

Ich sage: "Verbietet im Nahen Osten ein für alle Mal jede Religion!"
Dann wäre nicht nur im Gaza-Streifen endlich Ruhe. 50% der gesamten arabischen Bevölkerung (nämlich der weibliche Teil) hätte bald ein menschenwürdiges Leben. Denn auch die Ursache für die menschenunwürdige Behandlung von Frauen hat religiöse Gründe.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77222593.html 
http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/gaza-israel-hamas-angriffe-zivilisten-voelkerrecht-interview 
http://treueundehre.wordpress.com/2014/07/23/wahre-worte-zum-nahost-konflikt/

Montag, 21. Juli 2014

Schlagzeilen für Kirsten Ehrhardt

Henris Mutter Kirsten Ehrhardt schon wieder  in den Schlagzeilen

Frau Ehrhardt aus Walldorf gibt immer noch keine Ruhe


Alle alternativen Vorschläge des Kultusministers Stoch hat sie verworfen. Jedes noch so wohlwollende Entgegenkommen hat sie ausgeschlagen. Weder eine andere Realschule noch eine Gemeinschaftsschule waren nach ihrem Gusto. Jetzt muss es eben eine Wiederholung der 4. Klasse sein.
Mich treibt nun die Frage um, ob man einem anderen Kind im Alter von 11 Jahren ( Ist dieses denn nicht fast 12 ?) erlaubt hätte die letzte Grundschulklasse zu widerholen, bloß weil der beratungsresistenten Mutter nicht paßt, dass das Kind nicht im Gymnasium aufgenommen wird? Wohl eher nicht! Da hat sich Herr Stoch wieder mal wie ein Ochse vorführen lassen.
Hieran kann man einiges ablesen.

Bildung im Arsch


Erstens:  Die alte Binsenweisheit, dass Frechheit siegt, stimmt verblüffenderweise, sofern man die Medien hinter sich vereinigt.

Zweitens:  Der Beweis, dass es  Mutter Ehrhardt tatsächlich nicht um das Verbleiben ihres Kindes bei den vermeintlichen "Freunden" ging. Denn die hat er nun in der neuen 4. Klasse auch nicht mehr im Unterrichtsraum um sich.

Drittens:  In Wahrheit ist nun endgültig klar, dass diese uneinsichtige Frau nur Zeit schinden will, bis das Ministerium, ( also das Land, also wir alle), nachgeben wird und ihr "einzigartiges" Kind in einer Schule, für die es nachweislich nicht geeignet ist, die Lernstarken am Lernen hindern und den Unterricht stören darf.

Bitte nicht den falschen Weg einschlagen


Objektiv betrachtet darf man diesem Kind nicht mehr Rechte zugestehen als allen anderen Kindern in diesem Land. Der Kultusminister hat auch eine Verantwortung für gesunde normal begabte Kinder, die ebenso ein Recht auf angemessene Bildung haben. Nichts spricht dagegen körperbehinderte Schüler in einer Regelschule zu unterrichten, die ihren mentalen Fähigkeiten entspricht. Es ist jedoch völlig hirnrissig geistig Behinderte in eine kognitive Hochleistungsmaschine zu werfen, in der bereits mental-normal entwickelte Kinder scheitern, weil sie gerade während der Pubertät diesem Leistungsstress nicht gewachsen sind. Jeder, der nicht selbst kognitive Störungen hat, versteht diesen Gedankengang. Frau Ehrhardt nimmt auf die Psyche ihres eigenen Kindes keinerlei Rücksicht und auf diejenige fremder Kinder schon gar nicht.

Meiner Meinung nach kämpft diese Frau mit Krallen und Zähnen darum, dass ihr Sohn eines Tages auch mit dem Abitur in der Hand vor ihr steht. Wie kann man nur so verblendet sein? Und vor allem, warum spielt die Öffentlichkeit dieses verblödete Spiel ernsthaft mit?

Ihr seid auch alle Clowns

 Für all diejenigen,  die es immer noch nicht verstanden haben: Wenn jeder unterbelichtete Henri den Hochschulzugang erlangt, ist dieser nichts wert. Das gesamte (staatliche) Bildungswesen wird keine Bedeutung mehr haben. Deshalb werden private Schulen aus dem deutschen Boden sprießen wie Pilze nach dem Regen. Denn eines ist sicher, im restlichen Europa haben wir die Schenkelklopfer auf unserer Seite.
In nicht allzu ferner Zukunft werden sich auch in Deutschland nur noch die Reichen eine anständige Bildung leisten können. Das ganze hat ziemlich feudalistische Züge und nicht das geringste mit "RES PUBLICA" zu tun. Sollen wir uns die Errungenschaften der 70er Jahre von hartnäckigen Sturköpfen wie Frau Ehrhardt zerstören lassen?
Es gibt eben Menschen, die verstehen es geschickt in eine Kerbe zu hauen, wo man sich als toleranter Deutscher nicht dem Verdacht aussetzen möchte, man hege gewisse Sympathien für behinderten-feindliche Kreise. Nur deshalb fühlen sich sämtliche "guten Medien" veranlasst in die Forderungen von Leuten wie Ehrhardts mit einzustimmen.

Hier traut sich keiner die Wahrheit zu sagen


Und wenn diese Medien das Fähnchen noch so sehr nach dem Wind hängen, eines steht fest: "Intelligenz läßt sich nicht erzwingen und nicht basteln." Da Deutschland aber ein Bildungsland ist,(was anderes haben wir nicht) sind wir, verdammt noch mal, verpflichtet die kognitiven Fähigkeiten aller Kinder nach ihren Möglichkeiten auszuschöpfen und nicht danach, welche "Freunde" ein geistig-behindertes Kind hat oder eben nicht!
Vielleicht will Henris Mutter noch den Papst  um Beistand bitten? Amen!

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Verband-uneins-mit-Henris-Eltern;art4319,2714403

http://www.rnz.de/metropolregion/00_20140719060000_110719134-Wende-im-Fall-Henri-Der-behinderte-Junge-bleib.html

http://www.news4teachers.de/2014/07/fall-henri-vorerst-vertagt-bringt-neues-inklusionsgesetz-die-loesung/

Freitag, 11. Juli 2014

Bildrechte

Noch ein Wort in eigener Sache:

 

Die Bildrechte aller Fotos liegen allein in meiner Hand.

Jede unerlaubte Nutzung meiner Bilder wird dem Anwalt

 übergeben. Das gilt auch für Russen, Amis und Chinesen, die

 gerne mal alles klauen und kopieren.

Ich bin eine Suffragette und keiner nimmt mir meine Rechte


Donnerstag, 10. Juli 2014

Deutscher Michel und Ami

Wie lange will sich der deutsche Michel noch vom Ami vorführen lassen?

Wie man in "Spiegel-Online" lesen kann, fordert die Bundesregierung den obersten Repräsentanten der "amerikanischen Nachrichtendienste" (sprich: Spitzelchef)  endlich auf Deutschland zu verlassen.
Man schüffelt auch nicht das Haus der Feunde aus, bei denen man zu Gast ist. 

Ohne Worte


Da hat man sich doch von Obama mal erwartet, dass sich einiges ändert bei den Amis, die sich trotz Rassendiskriminierung noch lieber einen Schwarzen gewählt haben als eine Frau. Soweit geht die Toleranz jetzt auch wieder nicht im modernen Amerika. Leider muss man feststellen: Es ist alles beim alten geblieben. Auch mit Hillary Clinton wird sich nichts ändern, sollte sie tatsächlich Präsidentin werden. Denn trotz aller Einschmeichelei bleiben beide letztendlich einfach nur Amis. Die halten sich für die Größten, für die Retter der Welt, für die Oberbestimmer, für die Weltpolizei, die Platzhirsche eben.

Bei den Möchte-Gern-Allmächtigen sehr beliebt

Die kleinen Politfuzzis aus der Riege der Ministeriumshelfer, die offensichtlich nur an Geld und nicht an ihr Land denken, sollten sich jedoch vom Patriotismus der Amis eine kleines Scheibchen abschneiden.
Jeder kleine Depp in Berlin scheint zu glauben, er könne seine Großmutter verkaufen, ohne dass dies bemerkt wird. Bloß weil die Bundesregierung den Amis in den Allerwertesten kriecht, sich tot stellt und duldet, dass auch ich bespitzelt werden kann und Spione mich überwachen dürfen, obwohl Leute wie Snowdon den westlichen Regierungen den Spiegel direkt vor die Nase halten, dürfen sich die kleinen Schnüffler nicht wundern, wenn sie hinter Gitter landen. Schade, dass man die Großen ziehen läßt! Die Oberagenten bekommen von Obama vermutlich einen Orden umgehängt, während Snowdon seiner Heimat beraubt ist, wenn er nicht ins Gefängnis will.

Hier wurden echte Spione noch eingesperrt


Wenn deutsche Bibelfundamentalsiten bei den Amis Asyl erhalten, weil sie in Deutschland die Schulpflicht ihrer Kinder umgehen wollen, dann kann Deutschland dasselbe auch für Menschen tun, die uns Erkenntnisse über amerikanische Geheimdienste liefern.

Asyl für Snowdon, Geheimdienste raus aus Deutschland!
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spionageaffaere-us-geheimdienstler-muss-ausreisen-a-980349.html