Samstag, 14. März 2015

Betrifft Kopftuchverbot für Lehrerinnen

Nun also doch kein Kopftuchverbot für Lehrerinnen

Wer hat diesen Beschluss gefasst? Allein Männer? Frauen, der Grünen, die Toleranz heucheln und selber in die Kirche rennen?

Natürlich kann einem im Prinzip völlig egal sein, ob eine Frau ein Kopftuch trägt oder nicht. Tatsächlich steht diese Entscheidung für Toleranz und Vielfalt. Haben aber diese Entscheidungsträger pro Kopftuch wirklich im Namen des Volkes-also auch der Frau- gehandelt? 
Dafür muss man erst mal betrachten, wofür das Kopftuch überhaupt steht. Selbstverständlich haben zu anderen Zeiten auch Frauen des Christlichen Abendlandes Kopftuch getragen. -Aber- Dieses Kopftuch war lediglich ein Kleidungsstück, das vor Wind und Wetter schützt.

Ist das freiwillig? Bestenfalls indoktriniert!

 Westliche Männer haben es sich zu jener Zeit nicht mehr herausgenommen ihren Frauen und Töchtern vorzuschreiben, wann sie diese Kopfbedeckung zu tragen hatten und vor allem, dass sie es in der Öffentlichkeit ständig und in Verbindung mit fuß-und knöchellangen dunklen Mänteln zu tragen haben, weil sie sonst durch ihre Haarpracht und den Anblick ihrer Hand- und Fußgelenke den armen Mann verführen. Vom Mittelalter mal abgesehen, aber wir sprechen ja von der Neuzeit.

Auch nach Ansicht muslimischer Männer in der Türkei, schreibt der Koran keineswegs vor, dass die Frau das Kopftuch ständig tragen muss. Sie sollen lediglich, wenn sie die Moschee besuchen, die sichtbaren Körperteile waschen oder verdecken. Da es in der Vergangenheit für eine Frau in der Praxis schwer möglich war ohne fließend Kalt- und Warmwasser und ohne Haartrockner sich mehrmals täglich dieser Prozedur zu unterziehen, haben sie das Tuch eben ständig aufbehalten.

In archaischen Zeiten haben Männer aller Religionen gern nach Gründen gesucht Frauen zu unterdrücken. Im Westen wie im Osten. Es haben sich nur die Methoden ein wenig unterschieden um das weibliche Geschlecht zu knechten, wobei in der westlichen Kultur der Wandel der Gedanken eben etwa 50 Jahre früher eingesetzt hat.

Klar, ist mir wurscht, was andere Frauen für Kleider tragen, aber, wenn ich doch weiß, was ein muslimischer Mann denkt, wenn ich im Sommer mit Hose und kurzärmeligem T-Shirt in seinen Gemüseladen komme, solange er seine Frau und Töchter bei jeder Hitze in Unmengen von Stoff zwingt, während er selbst mit kurzer Hose und hemdsärmelig in der Gegend herumsteht, dieweil seine Frau die schweren Melonen durch den Laden schleppt, da packt mich der Zorn.
Können sich Mädchen frei entfalten, wenn sie glauben gemacht werden ihr Glaube beinhalte, sündhafte Weiber müssen von Kopf bis Fuss verschleiert werden.

Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol sondern ein Symbol der Unterdrückung. Hier wegschauen und sich selber einreden tolerant zu sein, ist vollkommen falsch. 
Manche Politiker behaupten, man solle auch andere wie die christlichen Symbole in der Schule zulassen.
Auch diese Ansicht ist vollkommen falsch. Richtig wäre: KEINE RELIGIÖSEN SYMBOLE in der Öffentlichkeit. Wer beten will, soll das Zuhause oder in seiner jeweiligen Kirche tun (können), aber nicht ständig anderen damit vor der Nase herumwirbeln. Wobei, wie gesagt, es sich beim Kopftuch gar nicht um ein solches handelt. Es dient nur zur UNTERDRÜCKUNG. Manche sind entweder zu blind, zu blöd oder zu verlogen um das einzusehen. 

Katrin Göring- Eckardt ist eine verblendete, frömmelnde, nervtötende Politikerin, die unfähig ist die Dinge richtig zu hinterfragen. 

Nämlich, können sich nun viele Mädchen, die das Pech hatten in eine fromme Familie geboren zu sein, sich überhaupt noch gegen ihre Väter, Brüder, Ehemänner wehren, wenn sie kein Kopftuch tragen wollen. Für sie gibt es keine Gegenargumente mehr.

Kemal Attatürk, der Übervater der Türken war in seiner intelektuellen Entwicklung vor fast 100 Jahren schon wesentlich weiter als so manche westliche Politikerinnen in ihrem Toleranzwahn das heute sind.

Wie gesagt: Wenn eine Lehrerin aus modischen Gründen ab und an ein Koftuch trägt, ist das in Ordnung. Sobald ein Kopftuch regelmäßige Pflicht wird, weil die Frau ihre sündhaft-provokanten Körperteile auf Anordnung irgendeiner vermeintlichen Religionsvorschrift verdecken muss, ist die Toleranz im Eimer.

Eine Religion, die im übringen auch blutige, antike Riten ohne Sinn und Verstand mit dem Messer an den empfindlichsten Körperteilen ihrer minderjährigen Söhne ausübt, kann ich nicht ernst nehmen.
Glaube und Religion ist Philisophie und hat nichts mit Menschenquälereien zu tun, wie sie im Alten Testament der Bibel ebenso beschrieben werden und sollte sich deshalb ausschließlich im Kopf und nicht auf dem Kopf oder an anderen Körperteilen abspielen.

Dasselbe Problem finden wir im übrigen nicht nur bei Muslimen sondern auch bei Juden. Mädchen und Frauen, die unglücklicherweise in orthodoxe jüdische Familien geboren wurden, sind nicht viel besser dran. Sie haben sich ebenso schamhaft zu kleiden, was bodenlange Röcke, lange Ärmel und Tuch auf dem Kopf bedeutet. Manche ersetzen dieses durch ein Perücke.Hier handelt es sich eindeutig um lächerliches Pharisäertum. In New York gibt es 300 000 Menschen dieser Gruppierung, die ihre Frauen und Töchter nicht mal in der Öffentlichkeit musizieren und tanzen lassen. Das dürfen sie ausschließlich unter Frauen. Wohlgemerkt im 21. JAHRHUNDERT des so modernen Amerika. Wer glaubt hier denn an Freiwilligkeit?
Ich sehe zwischen Judentum und Islam keinen großen Unterschied. In beiden Religionen ist die Frau zur Putzfrau und Gebärmaschine degradiert. 

Wo, bitte schön, und vor allem Wann leben wir eigentlich. Ich habe keine Lust auf Antike und Mittelalter.

Liebe Politiker/innen, werft Katrin Göring-Eckardt endlich aus ihrem Amt und verhindert einen Rückfall in finstere Zeiten. Das fordert die Toleranz- auch gegenüber Ungläubigen. Denn die benutzen ihren gottgegebenen Verstand.  



 

    

Freitag, 6. März 2015

Gehweg-Parken ist in Bissingen Normalfall

In Bietigheim-Bissingen halten Autofahrer sich für vorberechtigt

Besonders im Stadtteil Bissingen glauben Autofahrer jeder Generation und jeder Gehaltsgruppe überall parken zu dürfen, wo ihnen gerade der Sinn danach steht.

 

Nicht nur Bankbesucher parken auf dem Fußweg

 

Besonders uneinsichtig, geradezu bockig, stellen sie sich an, wenn man als Radfahrer sein Gefährt auf einem eigens dafür vorgesehenen Fahrradstellplatz vor der Süd-West-Bank abstellen will. Dort wird generell der Fußweg als Parkplatz genutzt, ohne jegliche Rücksicht auf Mütter mit Kinderwagen oder ältere Mitbürger/Innen mit Rollatoren. Spricht man diese höflich auf ihr Fehlverhalten an, wird man beschimpft, beleidigt oder als neueste Rechtfertignung hört man. "Na und, da sind wir jetzt auch egoistisch und wir machen das ja nur, weil die ...... Hausfrauen auf den Parkplätzen parken, die uns zustehen!"

 

Vor so manchem rabiaten Falschparker muss man sich in Acht nehmen

 

Also, sie wissen ganz genau, was sie nicht dürfen und dass sie rücksichtsloses Verhalten an den Tag legen, glauben jedoch das Recht dafür zu haben. Dreister als so ein schwäbischer Dickschädel kann wohl keiner mehr sein.

Es wäre so einfach, wenn die reiche Bank ein bisschen Geld für ein Schild ausgeben würde:

 Bitte nicht auf dem Gehweg parkenwenn die reiche Stadt

Bietigheim-Bissingen schon nicht bereit ist sich mal darum zu kümmern.

Ist das zuviel verlangt? Passt das in so einen Schwabenschädel partout nicht rein?

http://gehwege-frei.de/ 

 

Bissingen dient zwar als Melkkuh, aber für den Dorfdreck mag sich niemand interessieren. 

Donnerstag, 5. Februar 2015

Holtmann raus

Wer bezahlt eigentlich diesen Holtmann?

Nur kurz mal eine Frage: "Wieso muss man jemanden wie diesen Mathias Holtmann auf SWR 1 ertragen?"
Der Mann trägt seine überhebliche Schnodderigkeit vor sich her als wär' es ein Zeichen von Intelligenz. Mag ja sein, dass er krank ist, aber muss ich dieses blöde Geschwätz im Rundfunk hören? Der bringt keinen vernünftigen Satz zusammen, spielt sich auf mit seinem Buch und koketiert mit seinem Unvermögen. 
Eigentlich höre ich gerne SWR 1, aber wenn dieser Holtmann noch mehr Sprachprobleme bekommt, sollte man wirklich überlegen ihn auszutauschen. Ich kann diesen Mann jedenfalls nicht länger ertragen. Wenn es ihm nicht gut geht, soll er zuhause bleiben und sich erholen, oder im Hintergrund agieren. Am Geld kann es nicht mangeln. Holtmann nervt nicht erst seit gestern. Bestimmt gibt es junge Leute, die auch mal eine Chance verdienen.
Dann wäre auch der Hörer entspannter. Allein von der Stimme stellen sich die Nackenhaare auf.
Nichts für ungut, aber ich muss ja schließlich Rundfunkgebühren bezahlen. Dafür kann man auch erwarten, dass fähige Leute eingesetzt werden und keine Dilettanten. 

Mittwoch, 4. Februar 2015

Kein Herz für Radfahrer und Fußgänger in Bissingen

 Stellplätze für Radfahrer müssen respektiert   werden 

Wie man gut erkennen kann, kein Parkplatz, nur Gehweg

Auch wenn an manchen Stellen vor 30 Jahren noch der Hahn auf einem Misthaufen krähte, müssen doch auch eingemeindete Dörfler einer mittleren Kleinstadt in der schwäbischen Provinz lernen, dass auch Radfahrer und Fussgänger Rechte haben. Ja, Ihr lieben Autobauer-- auch Fahrräder brauchen Stellplätze, sogar in Bissingen.

Hier sollen eigentlich 5 Räder Platz haben. Der Rest ist Fußweg.

 Was würden Autofahrer sagen, wenn ich mein Fahrrad mitten auf einem Auto-Parkplatz abstelle? 
Dieser Irrglaube, dass nur Autofahrer wichtige Verkehrsteilnehmer oder gar ernst zunehmende Mitbürger in einer Autobauergemeinde sind, rührt vermutlich auch von einer unermeßlichen Bewegungsfaulheit her.

Keiner schert sich hier um Fußgänger

Parken auf Gehwegen und Fahrradstellplätzen gilt in Bissingen nicht mal als Kavaliersdelikt sondern ist einfach so üblich.

Wo sollen da noch ältere Menschen mit einem Rollator vorbei kommen
 Kann man denn in einem kleinen, dörflich geprägten Teil von Bietigheim keine 20 Meter zu Fuß gehen? Ist das zu viel verlangt? Nein die Karre muss mitten auf dem Fahrradstellplatz oder gleich ganz auf dem Fußweg abgestellt sein. Man wäre ja sonst gezwungen sich einen Parkplatz zu suchen oder ein paar Schritte zu gehen.


Auf diesem Fußweg wird ständig rücksichtslos geparkt.
Klärt man die Falschparker höflich auf,wird man beschimpft, beleidigt oder gar genötigt. Als Fußgänger und Radfahrer wird man auf die übelste Weise angegangen. Ältere Daimler-Fahrer wurden sogar schon handgreiflich.

Warum  greift das Ordnungsamt hier nicht ein?
Es gibt in Bissingen kaum Fahrradstellplätze. So ewas ist hier nicht besonders wichtig. Deshalb stellen auch "Barbesitzer" ihre Tische dort ab. Kaum vorstellbar, dass ausgerechnet in Bissingen ( auch noch bei Minusgraden) sich jemand zum Kaffeetrinken an die Straße setzt, wo hier jeder unter genauer Beobachtung steht, ob er auch genug schafft.

Kaffehaus statt Fahrrad
 
Nun müssen unverbesserliche Bissinger ihre "heiligen Blechle" eben hier sehen und sich vielleicht endlich Besserung geloben! 

keine Sicherheit
Kaum ist einer weg, ist schon der nächste da!

direkt auf Fahrradstellpletz
Dabei sind Autoparkplätze unmittelbar um die Ecke, aber die eigene Bequemlichkeit geht vor Fußgängersicherheit, denn die müssen auf der Straße gehen. 
http://gehwege-frei.de/ 

Freitag, 30. Januar 2015

Festkomitee Kölner Karneval

Die Kölner Kanevalisten haben sich selbst einen Maulkorb verpasst.

Die spinnen die Kölner! Haben die denn den Sinn ihrer eigenen Veranstaltung nicht verstanden? Wenn ein Karnevalsumzug keine Satire mehr sein darf, geht es dann nur noch ums Saufen?

 Selbstzensur kann keine Lösung sein!

Warum ist denn die ganze Aktion mit dem Umzugswagen vorher groß zur Abstimmung gebracht worden, wenn dieses Komitee sich letztendlich doch von Terroristen diktieren läßt, wo in Köln der Humor zu enden hat? Haben die je den Papst oder die Kanzlerin vorher gefragt, ob sie sich gut präsentiert fühlen? Was soll das?
Schon bei den alten Römern durften die Sklaven einmal im Jahr ungestraft ihre Meinung sagen. Wenn sich die Jecken von den Durchgeknallten den Spaß verderben lassen, ist das nicht allein schon Satire vom Feinsten?  Ich hab da mal eine Idee für die Meenzer Fassenacht!! Hier könnt Ihr den Kölner Einfaltspinseln zeigen, wo der Kern der Fünften Jahreszeit zuhause ist. 

Ich lass mir keinen Maulkorb verpassen! Bin eh schon ein Holzkopf!


Dieses Jahr lautet das Motto.

"Nicht Kölle Alaaf- sondern Kölle all Affe!" 

Wir sind alle Charlie, jetzt erst recht und immer noch, auch ohne Köln!

Haben die Kölner denn noch nicht begriffen, dass die Islamisten gar keinen Anlass für ihre Attentate brauchen, eine selbstauferlegte Wagenkontrolle somit noch lange keine Sicherheit generiert?

Große Menschenansammlungen sind denen Anlass genug. 

 Hier kann man abstimmen:

http://www.ksta.de/karneval-in-koeln/-karneval-in-koeln-festkomitee-koelner-,20678398,29691052.html 

 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/festkomitee-gesteht-nach-charlie-hebdo-rueckzieher-fehler-ein-aid-1.4836876 

http://www.sueddeutsche.de/panorama/koelner-karneval-festkomitee-stoppt-motivwagen-zu-charlie-hebdo-1.2326283