Donnerstag, 20. August 2015

Übermalung von sexistischer Pseudokunst in Triberg

Sexistischer Bürgermeister und ebensolcher Pseudokünstler 

Da fragt frau sich schon mit Recht, was einen Bürgermeister wohl geritten hat, der sein Provinznest mit solch üblen frauenfeindlichen Bildern in die Schlagzeilen bringt. 

Außerhalb der steilen Berge findet das niemand lustig!

Es stimmt schon--"SEX SELLS"-- leider, immer  noch!
 Aber ging es hier wirklich nur darum Aufmerksamkeit für ein kleines Scharzwaldnest zu eringen? Wie kommt ein erwachsener Mensch bloß auf die pubertäre Idee ein derart misslungenes Machwerk erstens für Kunst zweitens auch noch für werbewirksam zu halten?
Das ist alles andere als komisch! Noch vor 20 Jahren hätte das jeder als solches erkannt. Heutzutage braucht ein durchgeknallter Macho bloß zu behaupten es handele sich um Kunst und Witz, und jeder Trottel glaubt den Unsinn auch noch.  Man will ja kein Spießer sein!
Über derartige Witze können wahrscheinlich nur Idioten lachen oder Leute, die sich bei ihrem Bürgermeister anbiedern wollen.
Dieses Frauenbild, im wahrsten Sinne des Wortes, würde vermutlich nicht mal die Pornoindustrie für Werbezwecke nutzen, da es grafisch ohnehin von sehr schlechter Qualität ist. 
Wahrscheinlich ist der Künstler Werner Oppelt in seinem Metier dieselbe Niete wie Gallus Strobel als Bürgermeister. Wie kann man so einen Mann bloß wählen?
Da zählt als Entschuldigung weder das Alter (61) noch die Mitgliedschaft in der CDU. Durch die Überpinselung wird nun das Ansehen auch nicht mehr gerettet. Inzwischen hat die gesamte Republik erkannt, wie rückständig und frauenfeindlich der Schwarzwald so sein kann. Das animiert wirklich nicht zu einem Besuch.

Mancher hält sich für einen Gockel zwischen Ziegen

Obwohl, wenn einer Eltern hat, die einem Sohn einen Namen wie "GALLUS" geben, dann weiß man ja auch über dessen Erziehung bescheid. Das Menschenkind kann einem da schon fast wieder leid tun.  Wer schon als Gallus aufwächst, hält sich mit Sicherheit das ganze Leben für einen Gockel und Frauen sind für ihn nur Hennen, Miezen oder Ziegen.
Von der ganzen Schmiererei mal abgesehen, verstehe ich ohnehin den Sinn von Männerparkplätzen nicht. 
Schon hier zeigt dieser lächerliche Schultheiß seine wahre Fratze.
Hat dieser Mensch nicht begriffen, dass dereinst Frauenparkplätze geschaffen wurden, weil Frauen von Männern, denen Frauenrechte und Gleichstellung gleich sind, überfallen und vergewaltigt wurden, besonders gerne in Tiefgaragen?
Nicht zu erwähnen braucht man den Sinn und Zweck von Behinderten- und Familienparkplätzen, die auch von Männern genutzt werden. Männerparkplätze sind eine Ungereimtheit wie Katholikenparkplätze oder Golfspielerparkplätze.
Allein die Einrichtung von Männerparkplätzen war wohl als Provokation gedacht, ebenso wie dieses grauenvolle pornografische Produkt. Tribergerinnen, die sich damit identifizieren können, haben ganz sicher einen IQ unter GALLUS.
Sexismus ist in unserer Gesellschaft noch immer allgegenwärtig.
Auch in Aussagen von anerkannten Künstlern wie Georg Baselitz, der sich erdreistet zu behaupten, Frauen könnten nicht gut malen.
Wie man an Oppelt sieht, können wohl eher Männer nicht gut malen sondern nur gut glotzen. 
John Lennon sang 1972 "Woman is the nigger of the world".
Wie recht er hatte! Nur hätte ich erwartet, dass 2015 nicht nur Witze über Schwarze, Juden und Behinderte der Vergangenheit angehören, sondern dass auch im "feuchtesten" Schwarzwaldtal jedem CDU-Mitglied klar ist, dass sexistisches Gedankengut verwerflich ist.
Hätte dieser Provinz-Seppl ein behindertenfeindliches Gemälde oder eine Karikatur eines Juden, wie ein solches über das die Mehrheit vor 70 Jahren gelacht hätte, anbringen lassen, er hätte bereits am darauf folgenden Tag seinen Hut nehmen müssen.
Sexistische Frauendarstellungen haben jedoch immer noch Konjunktur. 
Das erinnert doch sehr an all die billigen Schwiegermutterwitze aus der Wirtschaftswunderzeit. Jeder Depp durfte sie ungestraft in der Öffentlichkeit erzählen und wenn eine Frau sich darüber mokierte, wurde erst recht über sie gelacht.
Liebe Triberger, könnt Ihr Euch nicht einen respektablen Bürgervertreter wählen?

http://www.neon.de/artikel/sehen/gesellschaft/sexismus/983270   
http://www.frauenbeauftragte-ba-wue.de/news/sexistische-werbung-in-triberg.html 

Montag, 10. August 2015

Autos auf Gehweg und Radstellplatz in Bissingen angesagt

Teure Autos parken generell auf dem Fußweg! Ja, das macht so viel Spaß!

 

Keine Lust einen Parkplatz zu suchen!

 

Im Ortsteil Bissingen bei Bietigheim werden hochpreisige PKWs gefahren. Die parkt man dann auch gerne auf dem Gehweg oder dem Fahrradstellplatz, sind Autofahrer doch ohnehin wichtigere Persönlichkeiten. Da hat man  nie Zeit, noch weniger Anstand und kennt erst recht keine Rücksicht auf seine Mitmenschen. 
Wo heute zwar eine Bankfiliale ( Südwestbank) steht, stand doch vor 40 Jahren noch eine Jauchegrube, und mit diesem Bauern ist der oberwichtige Mercedesfahrer ohnehin verwandt, oder der Audi-Pöbel verschwägert.

Ich schub's die billigen Radfahrer aus dem Verkehr!

Ein einfaches Hinweisschild würde den Falschparkern mal schriftlich aufzeigen, dass sie im Unrecht sind. Vielleicht!
 Auf diesem  Fuß-Weg sind alte Menschen mit Rollatoren und Mütter mit Kinderwagen unterwegs, was so einen Porschefahrer allerdings wenig bis überhaupt nicht tangiert. Der wird ja selbst nie alt!! 
Ich nehm' mir jeden Platz, den ich will!
 
"Da muss sich Neubürger/in halt mal beschimpfen lassen. Blödes Weibsbild! Dumme Schlampe! Was geht denn Dich das an? Ich brauchte den Platz, und hab ihn mir genommen! Bin ja nur kurz da!"

Ja, kaum ein Auto weg, das Nächste schon da und das Dritte scharrt mit den Hufen und scheucht die Fußgänger aus dem Verkehr. 

"Wir Schwaben sind hier schließlich unter uns und wir haben schon immer gemacht, was wir wollten. Wir lassen uns doch nicht von so blöden Verkehrsregeln den Spaß verderben!"

Mit dem Auto blockier' ich die Straße solange ich will!

Je größer das Auto desto geringer die Rücksicht! 
http://gehwege-frei.de/ 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/04/radwegeverbindung-von-bissingen-nach.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/03/gehweg-parken-ist-in-bissingen.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/02/kein-herz-fur-radfahrer-und-fuganger-in.html 
 

Sonntag, 9. August 2015

Schon wieder Absperrung in Bietigheim-Bissingen

Stadtbefehlshaber haben neue Möglichkeit gefunden die Einwohner durch Absperrung auszusperren. Wie originell!

 

Manchmal gewinnt man doch tatsächlich den Eindruck, dass sich unsere Stadthüter und Oberbefehlshaber gleichsam darin suhlen sich ständig neue Absperrungen auszudenken, mit denen sie uns Normal-Sterbliche von Plätzen aussperren können, die doch einstmals von den Steuerzahlern finanziert wurden, wie wohl die Erstellung dieser Örtchen sich Gemeinderäte, Verwaltung und Bürgermeister selbst ersonnen haben.
So wurde die Wasseranlage, die man hier hochtrabend Feuchtbereich nennt, vor dem Enzpavillon genau wie der Japangarten eigens für die Landesgartenschau 1989 errichtet. Da darf man nach endlosen 26 Jahren die kleine Wasseranlage wohl absperren, stand sie den Bürgern doch lange genug zur Verfügung. Der Japangarten ist bereits seit längerem verschlossen. Solch kostbare Kleinode kann man dem schnöden Einwohner schließlich nicht unbegrenzt kostenlos zur Verfügung stellen.

Ich vermute mal, da hat sich wahrscheinlich ein volltrunkener Grenzdebiler den Knöchel verstaucht, weil er nicht aufgepasst hat und hinterher einen geldgeilen Anwalt zur Wahrung seiner Rechte beauftragt. Und Zack, da muss man die gesamte Chose gleich für alle sperren.  Was brauchen auch die Kinder darin spielen? Ist doch nicht nötig!

Wer das wohl veranlasst hat?

 Am besten gleich den Flößer in Bissingen ebenfalls absperren. Bis jetzt hat sich dort wohl noch niemand verletzt, aber bevor  irgendwelche Klagen kommen von Leuten, die nicht auf sich selbst Acht geben können, muss man vorsichtshalber alle Stolperfallen wegräumen. 
Auf die Art kann man jegliches Leben im Keim ersticken.
Wenn man in anderen Städten auch so kleinkariert dächte, müssten sie in Freiburg die komplette Innenstadt absperren und die Bürger draußen halten.

heißgeliebt in Bietigheim

So viel mehr Gefahrenpotential kann es doch in einem Schwabenkaff nicht geben! An wem liegt denn dieses memmenhafte Getue hier?!

Wasserwitz auf bürokratisch

Am besten Ihr sperrt gleich alles ab und die öffentlichen Plätze dürfen nur noch mit Sondergenehmigung betreten werden, selbstvertsändlich erst nach Einweisung in Form eines Bürgergarten-Begehungscheins.

http://wort-woche.blogspot.de/2015/06/burgeramt-in-bissingen-geschlossen.html 
 

Saft aus Kornelkirschen selbst herstellen

Kornelkirschensaft und -sirup kochen

Früchte am Strauch

 

Im sonnigen Süden Deutschlands sind die Kornelkirschen bereits so reif, dass sie abfallen, sobald man sie berührt. Höchste Zeit für die Ernte. Kornelkirschen wachsen wild oder auch als Uferbefestigung am Hang von Flüssen und in Parks. Inzwischen gibt es im Handel auch verschiedene Züchtungen für den Hausgarten.

heruntergefallene reife Früchte

Wenn die Kornelkirsche, die eigentlich keine Kirsche sondern ein Hartriegel ist, reif vom Strauch fällt, schmeckt sie süß. Wenn man sie vom Baum holt, muss man sie vor dem Verzehr erst ein paar Tage auf einem Teller liegen lassen.

Nach ein paar Tagen in einer Schale sind die Früchte süß
 Ansonsten ist sie extrem sauer, was aber zum Saftkochen keine Rolle spielt. Man fügt im Dampfentsafter Zucker hinzu wie bei der Johannisbeere. So ist der säuerliche Sirup sehr erfrischend.

Im Hausgarten kann man die Früchte auflesen, oder gar ein Tuch unter den Strauch legen. In Gegenden, wo viele Menschen mit Hunden unterwegs sind oder sich zum Picknick niederlassen würde ich das Aufsammeln nicht empfehlen. Man merkt ganz schnell am Geruch, wo der Boden verunreinigt ist. Es gibt wiederum Pflanzen ,die auf besonders stickstoffhaltigem Untergrund wachsen, also dort, wo Landwirte gerne ihre Jauche ausbringen oder Mensch und Hund ihre Überreste hinterlassen. Eine dieser Pflanzen ist der Wolfstrapp.

Wolfstrapp als Stickstoffzeiger

 Wo man diesen also erblickt, sollte man auf gar keinen Fall Früchte vom Boden auflesen. Dort werden mit Sicherheit häufig Hunde oder Kinder abgehoben. Deshalb lieber sauer pflücken, zu Hause ein paar Tage ausgbreitet lagern oder sauer entsaften, was dem Ergebnis keinen Abbruch tut.
Die Verarbeitung
 (http://wort-woche.blogspot.de/2014/07/johannisbeersirup-fur-heie-tage.html)
 ist dieselbe wie bei anderen Beeren oder Früchten und die Saftflaschen werden im kühlen Keller gelagert.  Flaschen müssen nicht unbedingt teuer gekauft werden. Man kann ebenso gut leere Ketchup- oder Saftflaschen verwenden, die man im Freundes- und Bekanntenkreis sammelt. Wichtig sind intakte Twist-Off-Deckel. 
Kornelkirschensaft wartet auf den Verzehr

Der Sirup läßt sich wunderbar in saurem Sprudel mischen. Den Sprudel hierfür stelle sich selbst her mit einem Gerät namens Wasserfex.
http://www.aquaspender.de

 
Kornelkirschenmus zum Weiterverarbeiten zu Marmelade oder Chutneys

Den Trester oder "Fruchtkuchen", der im Siebeinsatz des Entsafters übrig bleibt sollte man auf keinen Fall wegwerfen. Man kann damit noch gut einen Likör ansetzen oder durch einen Sieb passieren.

Kornelkirschen als Likör angestzt
 Die "Flotte Lotte" funktioniert in diesem Fall weniger, weil die Steine blockieren. Aus der durchpassierten Masse kann man Marmelade oder Chutneys mit anderen Früchten zusammen  (Birne, Apfel) kochen. Rezepte dazu findet man reichlich.

Kornelkirschmarmelade
 Die "Kirschsteine" kann man als Fülle für Kirschkernkissen verwenden. Angewärmt eine Wohltat bei Bauchschmerzen oder als Handschmeichler für Menschen mit Gicht oder Rheuma. Hierfür die Steine in einem kleinen Topf mit einem Spülmaschinentab auskochen, auf einem Backblech in die Sonne stellen, fertig.


Steine nur noch auskochen und in ein Kissen nähen

Alles in Allem ist die Kornelkirsche sehr gesund und nützlich und wieder einmal haben die Familien Schwarz und Albrecht nichts an uns verdient, außer dem Zucker vielleicht. 
http://www.aquaspender.de
http://gesund.co.at/kornelkische-dirndl-25918/ 
http://vollwert-blog.de/kornelkirschen/ 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/09/noch-ein-paar-worte-vor-der-bundestags.html 

Sonntag, 12. Juli 2015

Bietigheimer Triathlon am 11.7.2015 im Ellental

Schwimmverein von Bietigheim veranstaltet Triathlon auf beiden Seiten der Enz

 

1. Absperrung Wörthstraße. Bissingen bitte nicht verlassen!

 

Kein Durchkommen von Bissingen nach Bietigheim für Menschen ohne Auto gab es am Freitag und am Samstag. Für Radfahrer, die einfach nur zum Einkaufen oder für andere Erledigungen den Stadtteil wechseln wollten, war dies ein großes Ärgernis. Vermutlich ist in dieser Stadt nicht vorgesehen, dass Menschen mit dem Rad zum Einkaufen fahren. Wahrscheinlich hat auch niemand realisiert, dass die beiden Wege rechts und links der Enz die Lebensader zwischen Bissingen und Bietigheim sind. 


Wozu überall Absperrbänder und Wachposten?
 Versuchte man mit den "Wachposten" zu diskutieren, hörte man teilweise merkwürdige Argumentationen, weshalb es gar nicht schlimm sei, an den Triathlontagen auf sein Wegerecht zu verzichten. Alles sehr abstrus, auf jeden Fall aber immer einseitig und egoistisch gedacht, gerade so als ob sportliche Aktivitäten einzelner Stuttgarter hier in Bissingen Vorrang vor den alltäglichen Belangen der Einwohner hätten. Mit einer maßlosen Selbstverständlichkeit wird davon ausgegangen, dass Sporttreibende aller Ortschaften in Bissingen öffentliche Wege okkupieren und auf den Rechten anderer Menschen mit Füßen herumgetrampelt wird. Jemand meinte, man wird doch wohl mal an zwei Tagen im Jahr den Weg mit anderen teilen können. Herrjemine! Was gibt es doch für merkwürdige Ignoranten unter den Schwaben! Das ist doch gar nicht das Thema! ICH will ja den Weg teilen. Die Sportfritzen sind diejenigen, die Menschen wie mich von den öffentlichen Wegen vertreiben wollen. Das kapieren ausgerechnet die Leute nicht, die selbst den Radweg nur verbotenerweise benutzen. Kann denn nicht mal der Vielbeschworene endlich "Hirn raaschmeißa". Das ist scheinbar eine typisch schwäbische Eigenschaft ausgerechnet denjenigen das Wort zu reden, die einem die Gleichberechtigung streitig machen. Man faßt es nicht!

Bloß niemand durchlassen!


Von einem "Wächter" war auch zu hören, man dürfe ja hier fahren (wie großzügig) aber bitte nur rechts und langsam und wenn man angefahren wird, sei man selbst schuld. Was für ein Wahnsin! Erstens fährt man ohnehin immer rechts, und selbst wenn ich langsam fahre, kann mich ein Pseudo-Ullrich auch umnieten, und zweitens-- wozu dann die ganzen Absperrungern? Die bräuchte man ja nicht, wollte man nicht die Nicht-Triathleten von den Radwegen fernhalten. Glücklicherweise haben sich dieses mal sehr viele Menschen nicht von diesem blödsinnigen Verbot beeindrucken lassen und sind trotzdem dort gefahren. Ab dem Enzpavillon in Bietigheim haben die Menschen dann ohnehin gemacht, was sie wollten. Nur die Bissinger müssen hier mal wieder extrem rücksichtslos behindert werden. Die sollen halt mit dem Auto fahren.

Von Bissingen nach Bietigheim nur für Sport-VIPs

Es kamen schräge Vorschläge wie, doch über die Bahnhofstraße (Mit dem Rad! Ein unnötiger Umweg für den, der nicht zum Bahnhof will)  zu fahren, das Auto zu nehmen oder in Gottes Namen zu Hause zu bleiben. Entschuldigung, aber in Gottes Namen tu ich gar nichts, auch nicht daheim bleiben, damit andere die Radwege für sich alleine haben, zum Spielen! Eine Person wurde quasi genötigt bei Kaufland in der Bahnhofstraße einzukaufen, obwohl sie eigentlich zu Aldi wollte.
 Nicht wenige Personen aus Bissingen nutzen diese Wege auch um zur Arbeit zu fahren. An die denkt hier ebenfalls niemand. Warum nicht??
  Ein Wächter wunderte sich, warum sich denn niemand über den Pferdemarkt aufregt. Hääääh?? Was hat der Pferdemarkt in Bietigheim mit den Radwegen an der Enz zu tun? Wenn für die komplette Pferdemarktzeit die Radwege gesperrt wären, würde ich mich auch tierisch aufregen. Manchmal fragt man sich wirklich zu Recht, was Sportler so in der Birne haben! Ich glaube diese Leute haben einfach nicht kapiert, dass die Radwege von Bissingen nach Bietigheim notwendige Verkehrsverbindungen sind und dass es sich hier nicht um einen Freizeitpark für verhinderte Olympiasieger handelt. Leistung ist Arbeit pro Zeit! Lasst die Athleten in den von den Bürgern teuer bezahlten Sportstätten im Kreis rennen und fahren. Bei diesen Spaßveranstaltungen geht es nicht um locale Ziele im Gegensatz zu den Zielen, die auf den Radwegen angestrebt werden. Hoffentlich versteht das jetzt endlich mal einer! Herr Gott!

Du kommst hier net durch!

Vollkommen unverständlich weshalb der Zugang zu Aldi versperrt wurde, wo doch die Sport-Tour nach links abbog. Sollte hier Aldi boykottiert werden?  Warum nehmen sich irgendwelche Sportler das Recht heraus Bissinger Einwohner vom Einkaufen bei Aldi abzuhalten. Ab dieser Stelle hat sich eh keiner mehr um Verbote von selbsternannten Wächtern gekümmert.
Tags zuvor das selbe Spiel mit Vertretern des Gymnasiums. Nur dass Lehrer noch weit mehr insistieren und  auf ihre vermeintlichen Vorrechte pochen.

Freitagnachmittag, das Absperrgitter nur zur Seite geschoben, am nächsten Tag muss das einfache Volk ja wieder ausgeschlossen werden.

Ebenfalls unverständlich, dass sich die Stadt auf so etwas einläßt, wo sich Verwaltung und Gemeinderäte doch sonst immer im Vorraus in die Hosen scheißen, weil sich eventuell jemand beklagen könnte. 
Hier habt Ihr Eure Beschwerd!. Freitag und Samstag haben sich jede Menge Leute in Bissingen aufgeregt. 

http://wort-woche.blogspot.de/2015/06/erster-svb-triathlon-am-11715-in.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/04/radwegeverbindung-von-bissingen-nach.html