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Sonntag, 9. April 2017

Grüne ab in die Rente



Birgit Kelle schreibt:

Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen!
Außer, dass sie für alle "Benachteiligten" Prostitution auf Krankenschein fordern!?
Der neusete Quatsch, den sie sich gemeinsam mit der CDU in Baden-Württemberg ausgedacht haben, ist, dass die Ämter abgelehnten Asylberwerbern mit Duldung, unaufgefordert sofort auf Möglichkeiten hinweisen sollen, wie sie  trotz Ablehnung bleiben können.
Was ist das für ein Unfug? Abgelehnt ist abgelehnt!
Wundert mich schon lange, dass die Grünen noch nicht auf die Idee gekommen sind, dass man gar keine Asylbewerber ablehnen soll, damit sie nicht wie Amri und jener Usbeke in Schweden zum Undank ein Attentat verüben. 
Das junge Stuttgarter Pärchen, welches beim Campen in ihrem Zelt überfallen wurde, erlitt Gewalt und Vergewaltigung auch von einem solchen abgelehnten Asylbewerber aus Gambia.
Mein Schluß daraus ist, dass man die Asylbegehrer direkt nach der Ablehnung in Abschiebehaft verbringen muss.
Einfältige, gutherzige Schweden entrüsten sich, dass ein solcher Islamverrückter nicht einfach geht, nur weil er muss. So würden Schweden, Deutsche, Österreicher handeln, nicht aber solche Leute.  Die gehen nicht, bloß weil man es ihnen sagt. Das müssen Europäer erst mal lernen.
Es geht mir gewaltig auf die Nerven, dass ständig irgendwelche Fernseh-Fuzzis darauf hinweisen, dass jeder, der den Islam ablehnt, intolerant sei. dabei geht der Terror vom Islam aus, nicht von Christen, nicht von Juden, nicht von Atheisten. Von der Intoleranz des Islam spricht niemand, obwohl diese offensichtlich ist. Menschen, die im Islam aufgewachsen sind und sich deshalb davon verabschiedet haben und ihre Erfahrungen mit Belegen der islamischen Intoleranz in Büchern nieder geschrieben haben, hört man einfach nicht.





Die Grünen

Geht endlich in Rente!
von Birgit Kelle

„Junge Frau, sind Sie etwa von den Grünen?“ rief mir einst die Wirtin hinterher, damals, als ich noch schändlicherweise dem Rauchen nachhing und auf der Suche nach einem Zigarettenautomaten ein Weinlokal in Nordrhein-Westfalen durchschritt. Eine absurde Vorstellung, die ich spontan verneinen konnte.
Aber ich fragte, wieso? Antwort: „Die Grünen haben bei uns Lokalverbot.“ Schallendes Gelächter an der Theke. Das Rauchverbot in Kneipen war in NRW gerade eingeführt worden, die Wirte waren auf den Barrikaden, die Grünen wieder einen Schritt näher am Endziel Spießerpartei.

Ruf als „Verbotspartei“ hart erarbeitet
So ein Ruf als „Verbotspartei“ muß natürlich kultiviert werden. Aktuell bricht man dem heimischen Spargel den wertvollen Kopf. Spargel geht gar nicht. Jedenfalls nicht, wenn er unter Folie auf dem Feld reift. Lerne: Das geht „zu Lasten von Natur, Tierwelt und Landschaftsbild“, beklagte der agrarpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Landtag Brandenburg, Benjamin Raschke.
Die gleichen Kriterien zählen natürlich nicht, wenn Windräder jeden deutschen Bergkamm optisch ruinieren und Hunderttausende Vögel schreddern. Da geht es um Ökostrom, das ist schließlich wichtig. Der Ideenreichtum beim Verbieten irdischer Freuden ist bei den Grünen beachtlich. Der Ablaß für den eigenen ökologischen Fußabdruck muß hart verdient werden.

Mit der Bratwurst kam der Abstieg
Verkaufsoffene Sonntage, Fleisch in Kitas, Rauchen, Flugreisen, Limonade in Schulen, Süßigkeitenwerbung im Fernsehen, Motorroller, Schönheitswettbewerbe, Alkopops, die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn. Die Abschaffung all dieses Teufelszeugs hat man schon als Vorschlag – wenn auch ohne Erfolg – auf den politisch korrekten grünen Gesinnungstisch gebracht.
Und nicht einmal im Tod ist man vor ihnen sicher. In NRW forderte man einst gar „fair gehandelte Grabsteine“, die uns auf der letzten Ruhestätte begleiten. Noch hat kein Parteienforscher sich der Frage angenommen, aber ich hänge der These an, daß der Zenit der Grünen mit der Forderung nach einem Veggie-Day für die Gesamtbevölkerung überschritten war. Nimm dem Deutschen seine Bratwurst, und es ist Schluß mit lustig. Seither geht es mit den Grünen nur noch bergab.

Teenager jenseits der Fünfzig zum Fremdschämen
Irgend jemand sollte ihnen sagen, daß sie nicht mehr zwanzig sind. Und daß das Verhalten und die Sprache von Teenagern jenseits der Fünfzig nicht mehr glaubwürdig, sondern hochgradig peinlich wirkt. Wenn gestandene Politikerinnen wie Katrin Göring-Eckardt öffentlich formulieren, die Themen der Grünen würden im Moment nicht wirklich als der „heiße Scheiß der Republik“ wahrgenommen, dann hat sie zwar auch einmal recht, man möchte sich aber angesichts der Wortwahl stellvertretend zum Fremdschämen in eine Ecke stellen.
Es ist nicht besser mit dem Rest des „Spitzenpersonals“, wenn Frauen wie Claudia Roth bunte Indianerzelte als Kleidung tragen oder vor Schildern wie „Deutschland verrecke“ Demonstrationszüge anführen, oder wenn Männer wie Anton Hofreiter den Kampf um „Gendergerechtigkeit“ vor allem optisch unterstreichen.

Freundliche grüne Teletubbies im EU-Parlament
Oder wenn Renate Künast dauergrimassenschneidend in Talkshows lümmelt, wo meine Mutter gesagt hätte: Sitz gerade, Kind! Oder wenn uns Cem Özdemir die Haschpflanzen auf seinem Balkon in die Kamera hält. Seht her, wir sind so jung und hip geblieben wie ihr. Zwinker.
Übertroffen wird das Ganze nur noch von Terry Reintke, dem freundlichen grünen Teletubbie aus dem EU-Parlament, die zwar tatsächlich der vergleichsweise jungen Generation der Grünen angehört, aber dafür „Hu-hu“ rufend in ein Amateurvideo aus Straßburg hineinplatzt und spielend Kindergartenniveau unterbietet.

Die Grünen sind grau und weltfremd geworden
Die Grünen sind schon längst in Wahrheit zu den Grauen mutiert, was sich nicht nur in der Farbe von Jürgen Trittins Dreireihern manifestiert, sondern vor allem mental und programmatisch. Man blieb stehen im Glanz alter Zeiten, als man noch anders war, hennarote Haare, gebatikte Hemdchen und Turnschuhe trug, unkonventionell und ja, tatsächlich jung und unverbraucht war.
Doch wer sich mit gendergerechter Sprache, Unisextoiletten und veganem Essen an Schulen beschäftigt angesichts innenpolitischer Probleme durch Massenzuwanderung, Terrorgefahr und wachsenden Übergriffen auf Frauen und auch Kinder, ist nicht hip, sondern weltfremd.

Wofür brauchen wir die Grünen noch?
Wer wie die Grüne Jugend über die Legalisierung von Inzest und Cannabis sinniert oder wie Simone Peter die Polizei als „rassistisch“ verdächtigt, während die dabei ist zu verhindern, daß sich so etwas wie die Silvesternacht von Köln wiederholt, dem ist als Partei nicht mehr zu helfen. Der hat sich den Niedergang tapfer verdient. Das Image des guten und grünen Gewissens der Nation wurde abgelöst durch das Bild eines ständig nölenden Fräulein Rottenmeiers.
Wofür brauchen wir die Grünen noch? Es existiert kein einziges Alleinstellungsmerkmal mehr. Grünes Prestige durch Windräder, Ökostrom und Solardächer? Das hat Angela Merkel längst an sich gerissen. Die Ökowende gehört der CDU.


Bildungspolitisch hatte man noch nie etwas drauf, was nicht schon bei der SPD gedacht worden war.

Keine Ideen, kein Programm, kein Personal
Homo-Ehe bekommt man glaubwürdig auch von der SPD und den Linken. Familienpolitisch hat man alles verraten, was man einst mit den Kinderläden erreichen wollte. Längst wollen auch die Grünen staatskonform nach DIN-Norm in Krippen bilden. Das Thema gehört aber der SPD und leider inzwischen auch der CDU. Die Linken haben mit der DDR-Romantik sowieso nie aufgehört.
Joschka Fischer brach einst die pazifistische Linie und führte die Partei in den ersten Kampfeinsatz der Bundeswehr, Friedensbewegung ist jetzt links der SPD viel authentischer angesiedelt. Die Emanzipationsbewegung? Die CDU diskutiert Frauenquoten. Mit den Geschichten von früher läßt sich heute kein Blumentopf mehr gewinnen. Machen wir uns nichts vor: Die Grünen sind in Rente. Keine Ideen, kein Programm, kein Personal. Macht das Licht aus. Das spart auch Strom.


http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/bettelei-wird-immer-aggressiver.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/03/bereichern-fluchtlinge-unsere-welt.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/02/deutsche-durfen-koterrasse-genannt.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/02/genitalverstummelung-zum-zwecke-einer.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/02/deutschland-wird-rauer-und-rabiater.html 

Dienstag, 31. Januar 2017

Generalverdacht gegen alle Muslime?!

Was meinen die eigentlich, wenn sie dauernd von "Generalverdacht" sprechen?

 

Ständig, wenn ein Moslem irgendein schweres oder minderes Verbrechen begangen hat, wird von Politikern, Kirchen-Männern und -Frauen, Fachleuten von/für was auch immer, darüber gesprochen, jetzt bloß nicht an Generalverdacht gegenüber Muslimen oder gar dem Islam zu denken. 

Hier wird tatsächlich der Versuch unternommen auf unser Denken Einfluß zu nehmen. Wir sollen nicht denken, was doch so nahe liegt, und was ohnehin jedem in den Sinn kommt.

Nach den Attentaten von München, Ansbach, Würzburg, Reutlingen jedes mal sollten wir keinen Genearlverdacht haben. Nach der Silvesternacht vor mehr als einem Jahr--bitte kein Generalverdacht! Nach dem Attentat in Berlin vor Weihnachten-- bitte kein Generalverdacht!

Als in der vergangenen Silvesternacht die Polizei ihre Arbeit machte und generell mal etwas näher hin schaute, erdreistete sich Simone Peter von den Grünen (was auch sonst) die Polizei zu verunglimpfen, weil diese in rassistischer Manier alle die, die so ausschauten, als könnten sie aus einem muslimischen Land stammen, kontrolliert habe. Was hätte sie denn sonst tun sollen?

In Ludwigsburg hat die Polizei am vergangenen Freitag am Bahnhof einen Wohnsitzlosen (Generalverdacht gegen Obdachlose?) kontrolliert. Der Mann war betrunken und wurde per Haftbefehl gesucht. Sie entdeckten ihnzufällig, weil sie generell kontrollierten. Man suchte ihn wegen Leistungserschleichung in drei Fällen, Hausfriedensbruch, Beleidigung und Körperverletzung. Er wurde sofort dem Richter vorgeführt und ins Gefängnis eingesperrt, wo er seitdem einsitzt.
Aha, und was hat man mit Amri gemacht, nachdem man ihn bereits gefaßt hatte? Der war ebenfalls ein mehrfacher Leistungserschleicher, zudem als Drogendealer und obendrein als Gefährder bekannt.  Er wurde nicht lange eingesperrt und konnte deshalb sofort weiter machen mit seinen kruden Plänen.
Das zeigt vor allen Dingen eines: Wer wegen Leistungserschleichung, Körperverletzung und Beleidigung im Gefängnis landen kann, muss vor allem eines sein--Deutscher. 
Vor einem Obdachlosen brauche ich keine Angst zu haben, weil der sich vermutlcih nur unter seinesgleichen prügelt. Wie man an Amri, dem Attentäter von Berlin, sieht, ist eine gewisse Vorsicht, also ein Verdacht für das eigene Überleben jedoch notwendig.
Verschweigen von Fakten ist hier nicht sinnvoll. Ist unsere Regierung etwa postfaktisch oder alternativ-faktisch unterwegs??

Wenn ein Verbrechen begangen wurde, und der Verdächtige gesucht wird, muss man der Personenbeschreibung des Opfers folgen. Eine Personenbeschreibung, die einen Bewohner Nordafrikas, des Irak, Irans, Afghanistans oder Islamistans vermuten läßt, soll in Deutschland nach dem Willen der meisten Grün-Linken, aber auch der Merkel-Koalition möglichst nicht nachgegangen werden. Lieber wäre es ihnen wahrscheinlich, wenn die Polizei stattdessen blonde Frauen über 50 kontrolliert, damit kein Verdacht aufkommt, man würde hier Moslems unter Generalverdacht stellen. 
Nun weiß doch jeder, dass nicht alle Migranten Mörder und Verbrecher sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer darunter ist, ist aber ziemlich groß. Selbst wenn nur eine einziger aus idiotischen, religiösen Gründen ein Attentat verübt, ist das eines zuviel. Insofern trägt die Merkel-Koalition doch einen gewissen Beitrag an diesem Desaster, auch wenn Leute, die diese Tatsache sehen, als Populisten oder Schlimmeres beschimpft  werden.

Ja ist das denn die Möglichkeit!? Warum lassen die Idioten die Polizei nicht ihre Arbeit machen und die Menschen denken, was sie wollen? Keiner will mit Muslimen, das anstellen, was sie mit uns vorhaben.   Deutsche wollen Moslems nicht ermorden, weil sie diese für Ungläubige halten. Umgekehrt ist das schon anders. Es muss auch jemand prüfen, ob die "Schutzsuchenden" sich auch entsprechend benehmen. Allein für diese Aussage wurde man 2015/16 noch beinahe gesteinigt von den Bessermenschen. Nun nahen Wahlen. Deshalb macht man Zugeständnisse, die nach den Wahlen vermutlich wieder relativiert oder ganz zurückgenommen werden.

Es macht mich schon stutzig, wenn Menschen so gedankenlos draufhauen. Aber im Mittelalter sind unsere Migranten noch gut verwurzelt.


Für mich ist jeder verdächtig, der seinen Glauben wie ein Schwert vor sich herträgt, um uns zu erpressen und uns seine angeblich überlegene, religiöse Moral und Frauenfeindlichkeit zu demonstrieren. Man kann niemandem hinter die Stirn sehen, aber was ich von jemandem zu halten und zu denken habe, der mit einer bekopftuchten Frau und einer riesigen Kinderschar, arbeitsunfähig, weil der deutschen Sprache nicht mächtig, entscheide immer noch ich selbst. 

Niemand behauptet alle Muslime seien Terroristen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter den vielen herumlungernden testosteron-gesteuerten Männern der ein oder andere versteckt, ist doch ziemlich groß.
Da ich nicht wissen kann, wie jeder einzelne von denen tickt, der im Laden neben mir steht, am Bankomaten hinter mir wartet oder in der S-Bahn neben mir sitzt, ist es klug eine gewisse Vorsicht walten zu lassen. 
Wenn ich in einem Haus oder einem Dorf lebe, wo viele sog. Flüchtlinge untergebracht sind, kann doch niemand von mir verlangen, dass ich keinen Verdacht hege, wenn sich die Leute merkwürdig benehmen.

Dieser hier will nur Geld


In Stuttgart saß letzte Woche ein Dunkelhäutiger in der S-Bahn neben einer Frau und legte die Füße auf den Sitz. Als die Frau ihn aufforderte dies zu unterlassen, schlug er ihr den Kopf mit Gewalt gegen die Fensterscheibe. Angeblich weiß niemand, wo der Mann ausstieg, und gesucht wird er wohl auch nur halbherzig. Wäre da nicht ein gewisser Generalverdacht angbracht gewesen? Ist da die Option, wenn man einen Dunkelhäutigen oder Nafri erlebt, der sich nicht benimmt, besser den Mund zu halten? Sich alles anschauen und aus dem Staub machen? Flüchtlinge bloß nicht auf ihre Fehler oder ihr unangeneghmes Verhalten ansprechen? Wir sollen deren Kultur schließlich respektieren, was die mit unseren Werten jedoch nicht müssen?? 

Ist das Kulturbereicherung?

Viel muslimisches Testosteron in deutschen Parks, das sich langweilt.


 Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, und der Vater der Vorsicht ist der Verdacht. Man kann den Menschen nicht abverlangen, keinen Verdacht zu hegen. Das ist purer Unsinn. 

 Ich halte es für mein Wohlergehen erforderlich, wenn ich Vorsicht walten lasse, also einen gewissen Generalverdacht habe, wenn mir im Park eine Horde von Männern entgegen kommt, deren Aussehen darauf schließen läßt, dass es sich um Nafris handelt. Also setze ich eine gewisse Gefahr voraus und schütze mich dadurch. 

http://frankfurter-erklaerung.de/2017/02/sahra-wagenknecht-ploetzlich-rechtspopulistin/ 

https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1421914688&x-yt-cl=84503534&v=EdO-V99-SZI 

http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/spd-wahlkampf-plattform-bei.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/unglaubige-rentnerin-bei-heilbronn.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/mord-aus-hass-auf-religion-in-freiburg.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/polizei-uberprufte-nafris-grune-mal.html