Donnerstag, 23. April 2015

Radwegeverbindung von Bissingen nach Bietigheim

Radweg von Bissingen über Bahnhofstraße nach Bietigheim ein einziges Desaster

Um die Baustelle des neuen Altersheims in Bissingen in der Bahnhofstraße zu umgehen, damit man nicht die dichtbefahrene Straße vom Radweg auf die Gegenseite wagen muss, sucht man nach Umwegen. Man könnte die Abzweigung zwischen Hallenbad und Altersheim nehmen und quasi unterhalb der Bahnhofstraße parallel zu radeln um dann nach dem Umfahren der Baustelle beim Kreisel wieder aufzutauchen. 

Hier könnte man leicht die Baustelle umfahren

Leider scheint in dieser Stadt jeder seinen Kopf ausschließlich zum Telefonieren statt zum Denken zu benutzen.
Muss denn eine Gitterabsperrung so idiotisch aufgestellt werden, dass man sich zwar als Fussgänger gerade noch so durchquetschen kann, mit dem Fahrrad aber über die Wiese schieben muss? Oder soll man einen noch größeren Umweg fahren, bloß weil hier keiner einen einzigen Gedanken an seine Mitmenschen verschwendet?

Wenn nur ein einziger Bauarbeiter sein Gehirn zum Denken nutzen würde

 Kann man dieses Scheiß-Gitter nicht weiter öffnen? Ist das zuviel verlangt? Warum interessiert sich in dieser Stadt keine Sau für einen sicheren Schulweg? Handelt sich ja schließlich wieder mal nur um Bissingen!!

Muss das sein?

Warum denkt in diesem Kaff keiner mal für Pfennig an andere Menschen, mal über den eigenen Tellerrand hinaus? 
http://gehwege-frei.de/ 

Freitag, 3. April 2015

Wozu dient ein Arbeitsamt? Für Beamte oder für die Bevölkerung?

Wer bezahlt eigentlich die Leute beim Arbeitsamt?


Kann das sein, dass Beamte ihre eigenen Vorschriften und Gesetze nicht kennen? Kann es sein, dass Staatsdiener von Steuern, die das Volk erbracht hat, leben wie die Made im Speck mit Pensionsberechtigung? Kann es ein, dass "Kunden", die Arbeit und Hilfe suchen, mit verachtungswürdigen Sprüchen abgespeist werden? Kann es sein, dass aus "Fordern und Fördern" nur eine LmaA-Einstellung übrig geblieben ist? 
Kann es sein, dass in Deutschland jeder Flüchtling mehr Hilfe erwarten kann als ein gebürtiger Deutscher ohne Migrationshintergrund?

Das alles scheint in Bietigheim-Bissingen zuzutreffen. 

Müller-Maier-Hinz-Kunz-Job-Center-Beamten-Schnepfen haben das Recht ihre "Kunden" zu belügen und mit zynischen Aussagen statt mit Angeboten in arroganter Art und Weise Rechte abzusprechen, gerade so als wollte jemand deren persönliches Sparbuch leeren. 
Verblüffende Aussagen wie, es gäbe keine Bildungsgutscheine für Menschen, die früher einmal eine Ausbildung gemacht hatten, werden Ratsuchenden vor den Kopf geknallt. Man sei hier schließlich nicht bei "Wünsch Dir Was" und "Augen auf bei der Berufswahl", "Da hätten Sie halt früher mal was anderes gelernt!"

Wie bitte! Was soll das? Haben diese Beamtinnen nie etwas von Höflichkeit und Ehrlichkeit gehört?
Weil die nichts wissen oder nichts wissen wollen, wird einfach mal mit Unwahrheiten um sich geschmissen. Die Vorschriften in Ost- und Westdeutschland seien nicht die gleichen. Klar kriegt ein Ostdeutscher weniger Geld, aber die Rechte der Westdeutschen in Bezug auf Weiterbildung und Umschulung können ja wohl nicht unterschiedlich sein.

Haben denn Beamte immer noch nicht begriffen von wem sie eigentlich bezahlt werden? Nicht die Arbeitssuchenden- die haben in der Regel auch schon Steuern bezahlt- leben auf Kosten der Allgemeinheit sondern Staatsbeamte, die niemals einen finanziellen Beitrag für die Allgemeinheit erbracht haben, sich aber erdreisten ihren Mitmenschen gegenüber den Herablassenden zu spielen, der eigenmächtig über Lebensexistenzen entscheiden darf, auch wenn Bildungsgutscheine verweigert werden, wo sie laut Gesetz aber vorgeschrieben sind. 
In der Manier römischer Quästoren werden Menschen behandelt wie Dreck von kleinen Beamten, die gerne mal Macht ausüben, damit sie sich selber größer fühlen- die dann am Sonntag zum Beten in die Kirche rennen.

Man kann sich nicht an einem Tag mit syrischen Flüchtlingen in der Zeitung ablichten lassen oder sich für den Gymnasiumbesuch von Geistigbehinderten einsetzen, damit man in der Öffentlichkeit gut da steht und am anderen Tag einen Deutschen Arbeitslosen zur Schnecke machen, weil er den Bosse-Genossen-Politikern vollkommen gleich ist. Schicksale sind nur interessant, wenn man sie für seine Zwecke vermarkten kann.

Kein Job dafür Tafel

Wie zynisch! Der Tafelladen unmittelbar beim Arbeitsamt!

Da wissen die Kunden doch schon vor dem Betreten des Job-Centers, was sie hier erwartet. Ein Amt, das Arbeitslose wie Sondermüll behandelt und den Bossen mit Tipps dient, wie sie noch mehr Steuern sparen und Menschen als Material benutzen können.  Schämt Euch Beamte, schämt Euch Bietigheimer Wohlstandsgesellschaft!

Als Hartz4 gerade eingeführt war, hat sich ein Arbeitsloser durch eine spektakuläre Fahrt mit seinem PKW in die Eingangstür des Arbeitsamtes in Bietigheim das Leben genommen. Hat er das etwa getan, weil sich dort alle so rührend um ihn bemüht haben?

Vielleicht gibt es tatsächlich einen oder gar zwei Beamte im Arbeitsamt, die keine gewissenlosen, arrogante Akten-Verwalter sind. Schade nur, dass die Ihren üblen Kollegen nicht das Handwerk legen!

Die süßesten Früchte werden halt auch und besonders im Schwabenland nur von den großen Tieren gefressen.

schöne Früchte nicht für jeden



Liebe Leute, bitte erzählt hier als Kommentar von Euren Erfahrungen mit solchen Beamten, aber bitte ohne Schimpfworte, die beleidigend ausgelegt werden können, sonst kann ich diese nicht veröffentlichen, was mir sehr leid täte.  

http://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/processes.do?vbid=1113927&vbmid=0 

 
 

Samstag, 14. März 2015

Betrifft Kopftuchverbot für Lehrerinnen

Nun also doch kein Kopftuchverbot für Lehrerinnen

Wer hat diesen Beschluss gefasst? Allein Männer? Frauen, der Grünen, die Toleranz heucheln und selber in die Kirche rennen?

Natürlich kann einem im Prinzip völlig egal sein, ob eine Frau ein Kopftuch trägt oder nicht. Tatsächlich steht diese Entscheidung für Toleranz und Vielfalt. Haben aber diese Entscheidungsträger pro Kopftuch wirklich im Namen des Volkes-also auch der Frau- gehandelt? 
Dafür muss man erst mal betrachten, wofür das Kopftuch überhaupt steht. Selbstverständlich haben zu anderen Zeiten auch Frauen des Christlichen Abendlandes Kopftuch getragen. -Aber- Dieses Kopftuch war lediglich ein Kleidungsstück, das vor Wind und Wetter schützt.

Ist das freiwillig? Bestenfalls indoktriniert!

 Westliche Männer haben es sich zu jener Zeit nicht mehr herausgenommen ihren Frauen und Töchtern vorzuschreiben, wann sie diese Kopfbedeckung zu tragen hatten und vor allem, dass sie es in der Öffentlichkeit ständig und in Verbindung mit fuß-und knöchellangen dunklen Mänteln zu tragen haben, weil sie sonst durch ihre Haarpracht und den Anblick ihrer Hand- und Fußgelenke den armen Mann verführen. Vom Mittelalter mal abgesehen, aber wir sprechen ja von der Neuzeit.

Auch nach Ansicht muslimischer Männer in der Türkei, schreibt der Koran keineswegs vor, dass die Frau das Kopftuch ständig tragen muss. Sie sollen lediglich, wenn sie die Moschee besuchen, die sichtbaren Körperteile waschen oder verdecken. Da es in der Vergangenheit für eine Frau in der Praxis schwer möglich war ohne fließend Kalt- und Warmwasser und ohne Haartrockner sich mehrmals täglich dieser Prozedur zu unterziehen, haben sie das Tuch eben ständig aufbehalten.

In archaischen Zeiten haben Männer aller Religionen gern nach Gründen gesucht Frauen zu unterdrücken. Im Westen wie im Osten. Es haben sich nur die Methoden ein wenig unterschieden um das weibliche Geschlecht zu knechten, wobei in der westlichen Kultur der Wandel der Gedanken eben etwa 50 Jahre früher eingesetzt hat.

Klar, ist mir wurscht, was andere Frauen für Kleider tragen, aber, wenn ich doch weiß, was ein muslimischer Mann denkt, wenn ich im Sommer mit Hose und kurzärmeligem T-Shirt in seinen Gemüseladen komme, solange er seine Frau und Töchter bei jeder Hitze in Unmengen von Stoff zwingt, während er selbst mit kurzer Hose und hemdsärmelig in der Gegend herumsteht, dieweil seine Frau die schweren Melonen durch den Laden schleppt, da packt mich der Zorn.
Können sich Mädchen frei entfalten, wenn sie glauben gemacht werden ihr Glaube beinhalte, sündhafte Weiber müssen von Kopf bis Fuss verschleiert werden.

Das Kopftuch ist kein religiöses Symbol sondern ein Symbol der Unterdrückung. Hier wegschauen und sich selber einreden tolerant zu sein, ist vollkommen falsch. 
Manche Politiker behaupten, man solle auch andere wie die christlichen Symbole in der Schule zulassen.
Auch diese Ansicht ist vollkommen falsch. Richtig wäre: KEINE RELIGIÖSEN SYMBOLE in der Öffentlichkeit. Wer beten will, soll das Zuhause oder in seiner jeweiligen Kirche tun (können), aber nicht ständig anderen damit vor der Nase herumwirbeln. Wobei, wie gesagt, es sich beim Kopftuch gar nicht um ein solches handelt. Es dient nur zur UNTERDRÜCKUNG. Manche sind entweder zu blind, zu blöd oder zu verlogen um das einzusehen. 

Katrin Göring- Eckardt ist eine verblendete, frömmelnde, nervtötende Politikerin, die unfähig ist die Dinge richtig zu hinterfragen. 

Nämlich, können sich nun viele Mädchen, die das Pech hatten in eine fromme Familie geboren zu sein, sich überhaupt noch gegen ihre Väter, Brüder, Ehemänner wehren, wenn sie kein Kopftuch tragen wollen. Für sie gibt es keine Gegenargumente mehr.

Kemal Attatürk, der Übervater der Türken war in seiner intelektuellen Entwicklung vor fast 100 Jahren schon wesentlich weiter als so manche westliche Politikerinnen in ihrem Toleranzwahn das heute sind.

Wie gesagt: Wenn eine Lehrerin aus modischen Gründen ab und an ein Koftuch trägt, ist das in Ordnung. Sobald ein Kopftuch regelmäßige Pflicht wird, weil die Frau ihre sündhaft-provokanten Körperteile auf Anordnung irgendeiner vermeintlichen Religionsvorschrift verdecken muss, ist die Toleranz im Eimer.

Eine Religion, die im übringen auch blutige, antike Riten ohne Sinn und Verstand mit dem Messer an den empfindlichsten Körperteilen ihrer minderjährigen Söhne ausübt, kann ich nicht ernst nehmen.
Glaube und Religion ist Philisophie und hat nichts mit Menschenquälereien zu tun, wie sie im Alten Testament der Bibel ebenso beschrieben werden und sollte sich deshalb ausschließlich im Kopf und nicht auf dem Kopf oder an anderen Körperteilen abspielen.

Dasselbe Problem finden wir im übrigen nicht nur bei Muslimen sondern auch bei Juden. Mädchen und Frauen, die unglücklicherweise in orthodoxe jüdische Familien geboren wurden, sind nicht viel besser dran. Sie haben sich ebenso schamhaft zu kleiden, was bodenlange Röcke, lange Ärmel und Tuch auf dem Kopf bedeutet. Manche ersetzen dieses durch ein Perücke.Hier handelt es sich eindeutig um lächerliches Pharisäertum. In New York gibt es 300 000 Menschen dieser Gruppierung, die ihre Frauen und Töchter nicht mal in der Öffentlichkeit musizieren und tanzen lassen. Das dürfen sie ausschließlich unter Frauen. Wohlgemerkt im 21. JAHRHUNDERT des so modernen Amerika. Wer glaubt hier denn an Freiwilligkeit?
Ich sehe zwischen Judentum und Islam keinen großen Unterschied. In beiden Religionen ist die Frau zur Putzfrau und Gebärmaschine degradiert. 

Wo, bitte schön, und vor allem Wann leben wir eigentlich. Ich habe keine Lust auf Antike und Mittelalter.

Liebe Politiker/innen, werft Katrin Göring-Eckardt endlich aus ihrem Amt und verhindert einen Rückfall in finstere Zeiten. Das fordert die Toleranz- auch gegenüber Ungläubigen. Denn die benutzen ihren gottgegebenen Verstand.  



 

    

Freitag, 6. März 2015

Gehweg-Parken ist in Bissingen Normalfall

In Bietigheim-Bissingen halten Autofahrer sich für vorberechtigt

Besonders im Stadtteil Bissingen glauben Autofahrer jeder Generation und jeder Gehaltsgruppe überall parken zu dürfen, wo ihnen gerade der Sinn danach steht.

 

Nicht nur Bankbesucher parken auf dem Fußweg

 

Besonders uneinsichtig, geradezu bockig, stellen sie sich an, wenn man als Radfahrer sein Gefährt auf einem eigens dafür vorgesehenen Fahrradstellplatz vor der Süd-West-Bank abstellen will. Dort wird generell der Fußweg als Parkplatz genutzt, ohne jegliche Rücksicht auf Mütter mit Kinderwagen oder ältere Mitbürger/Innen mit Rollatoren. Spricht man diese höflich auf ihr Fehlverhalten an, wird man beschimpft, beleidigt oder als neueste Rechtfertignung hört man. "Na und, da sind wir jetzt auch egoistisch und wir machen das ja nur, weil die ...... Hausfrauen auf den Parkplätzen parken, die uns zustehen!"

 

Vor so manchem rabiaten Falschparker muss man sich in Acht nehmen

 

Also, sie wissen ganz genau, was sie nicht dürfen und dass sie rücksichtsloses Verhalten an den Tag legen, glauben jedoch das Recht dafür zu haben. Dreister als so ein schwäbischer Dickschädel kann wohl keiner mehr sein.

Es wäre so einfach, wenn die reiche Bank ein bisschen Geld für ein Schild ausgeben würde:

 Bitte nicht auf dem Gehweg parken,  wenn die reiche Stadt

Bietigheim-Bissingen schon nicht bereit ist sich mal darum zu kümmern.

Ist das zuviel verlangt? Passt das in so einen Schwabenschädel partout nicht rein?

http://gehwege-frei.de/ 

 

Bissingen dient zwar als Melkkuh, aber für den Dorfdreck mag sich niemand interessieren. 

Donnerstag, 5. Februar 2015

Holtmann raus

Wer bezahlt eigentlich diesen Holtmann?

Nur kurz mal eine Frage: "Wieso muss man jemanden wie diesen Mathias Holtmann auf SWR 1 ertragen?"
Der Mann trägt seine überhebliche Schnodderigkeit vor sich her als wär' es ein Zeichen von Intelligenz. Mag ja sein, dass er krank ist, aber muss ich dieses blöde Geschwätz im Rundfunk hören? Der bringt keinen vernünftigen Satz zusammen, spielt sich auf mit seinem Buch und koketiert mit seinem Unvermögen. 
Eigentlich höre ich gerne SWR 1, aber wenn dieser Holtmann noch mehr Sprachprobleme bekommt, sollte man wirklich überlegen ihn auszutauschen. Ich kann diesen Mann jedenfalls nicht länger ertragen. Wenn es ihm nicht gut geht, soll er zuhause bleiben und sich erholen, oder im Hintergrund agieren. Am Geld kann es nicht mangeln. Holtmann nervt nicht erst seit gestern. Bestimmt gibt es junge Leute, die auch mal eine Chance verdienen.
Dann wäre auch der Hörer entspannter. Allein von der Stimme stellen sich die Nackenhaare auf.
Nichts für ungut, aber ich muss ja schließlich Rundfunkgebühren bezahlen. Dafür kann man auch erwarten, dass fähige Leute eingesetzt werden und keine Dilettanten.