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Mittwoch, 20. Januar 2016

Schweinefleisch in öffentlichen Kantinen?

Dürfen Deutsche aus Solidarität zu muslimischen werten nun auch kein Schweinefleisch mehr essen?

In vielen deutschen Kitas und Schulmensen wird Schweinefleisch nicht mehr angeboten!
Die dänische Kommune Randers will jedenfalls nicht darauf verzichten, weil sie ihre eigenen Traditionen nicht aufgeben will um die Traditionen von Muslimen anzunehmen.

Ich kann das gut verstehen, da ich selbst überhaupt kein Rindfleisch mag, esse ich doch gerne ab und zu ein gulasch oder einen Braten vom Schwein. Das heißt noch lange nicht, dass ich mir jeden Tag ein Schnitzel einwerfe, aber weshalb soll man Fleisch vom Schwein verachten, wenn man doch andere Tiere gerne verspeist? Welcher Gott soll mir das vorschreiben? Womöglich der "Achtet-Traditionen-anderer-Religionen-Gott"! Nein, ich lasse mir keine Vorschriften von Göttern machen. Auf meinen hausarzt würde ich schon eher hören, obwohl der wahrscheinlich allgemein weniger Fleischkonsum fordern würde.
Das ist auch in Ordnung. Vegetarier und Veganer würden sich ohnehin weniger gemetzelte Tiere wünschen.
Doch warum sollen nicht-muslimische Kinder sich in einem laizistischen Staat nach religiös motivierten Essensvorschriften einer Minderheit richten?
In der Türkei hat mal jemand zu mir gesagt, Schweinefleisch sei eklig, weil die Schweine durch ihre eigene Scheiße laufen. Was Moslems dabei vergessen, auch Rinder, Schafe und Hühner tun das lässig und Fische schwimmen munter hindurch. Was für ein blödes Argument. Auch bei Juden ist Schwein verboten. Wahrscheinlich haben beide Religionen diese aus einer Zeit übernommen, als gerade die Schweinepest grassierte. Vor 2000 Jahren gab es schließlich weder Medikamente noch Kühlschränke und vermutlich war Schwein das einzige Fleisch, was damals in der Gegend konsumiert wurde, wo fromme Märchen gedichtet wurden, sonst wäre sicher jegliches Fleisch verboten worden. Wenn Mohammed schon die Folgenschäden von Nikotin gekannt hätte, hätte er sicher das Rauchen verboten. Diese Unsitte kam dann erst später aus der neuen Welt. Da waren dann alle Schriften schon lange heilig und somit unantastbar.

Auch diese süßen, kleinen Säue werden einmal auf dem Teller landen


Ich persönlich würde gerne in jeder Kantine auf Fleisch verzichten, wenn die anderen Angebote besser sind, würde mich aber wehren gegen jede Bevormundung irgendwelcher religiösen Gemeinschaften. Genauso gut könnten wir auch Rind vom gemeinschftlichen Essensplan streichen, weil so viele Inder bei uns leben.
Niemand soll andere Menschen zwingen Schwein, Rind oder was auch immer zu essen, was er nicht will, aber auch nicht verbieten oder vorschreiben dies zu tun oder zu lassen, erst recht nicht aus religiösen Gründen, nicht in Dänemark, nicht in Deutschland, und eigentlich auch nicht in Syrien, Marokko oder der Türkei. Jeder Mensch soll für sich selbst entscheiden, was er will und was nicht, ganz freiwillig, ohne religiöse Zwänge. 
Religion ist beschränkt und beschränkt deshalb die Freiheit!


Wer ist hier eigentlich der Rassist???

https://www.youtube.com/watch?v=yqhaCTJHGkg 

http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151210/306356634/daenen-schweinefleisch-kitas.html 
 

Sonntag, 11. Oktober 2015

Knigge-Leitfaden für Flüchtlinge in Hardheim im Neckar-Odenwaldkreis

Ein Knigge-Leitfaden für Flüchtlinge ist nichts Schlechtes

Was der Bürgermeister in Hardheim als Leitfaden herausgegeben hat, birgt nichts, was in irgendeiner Weise menschenunwürdig wäre. Wenn sich nun schon wieder Leute, die sich für besonders gut halten, einmischen und sichb nicht entblöden die dümmsten Kommentare abzugeben, über Menschen, von deren Sorgen sie nicht die geringste Ahnung haben, würde ich denen raten ihre Zelte in einer solchen Kleinstadt aufzuschlagen und dort ihre Kinder groß zu ziehen.
Der Leitfaden enthält nur Punkte, die anzusprechen offensichtlich nötig sind, weil die meisten dieser "Flüchtlinge" ganz genau wissen, was sie tun, denn in deren Herkunftsländern ist Stehlen auch nicht erlaubt, wenngleich es trotzdem geschieht. 
Nur weil bei uns die Scharia nicht gilt und weder Dieben die Hand abgehackt wird noch Vergewaltiger zum Tode verurteilt werden, heißt das noch lange nicht, dass Deutschland ein rechtsfreier Raum ist. Genau darin liegt der Hund begraben. Viele Menschen meinen, wenn sie nicht sofort eines auf den Deckel kriegen, könnten sie sich benehmen und machen, wie und was sie wollen. NEIN!!
Wenn unsere Politiker endlich begreifen würden, dass man Kriminelle augenblicklich zurück schicken MUSS, werden die anderen wissen, wie bei uns der Hase läuft.
Wer als Pro-Asyl-Spinner unterwegs ist, und in jeder Maßnahme Ordnung zu schaffen und Fremde daran zu erinnern, dass man hier nach unseren Regeln lebt, gleich eine Verletzung der Menschenrechte sieht, den würde ich auffordern, seine Devisen in Syrien und Afgahnistan zu verbreiten. Mal sehen, wei er dort zurecht kommt. 
Es sind eben nicht alle Asylanten, die unsere Hilfe beanspruchen so zivilisiert, wie des gern hätten.  Wer das behauptet, belügt sich selbst und alle anderen gleich mit dazu.
Frau Käsmann versucht die Bevölkerung zu manipulieren, indem sie behauptet, es wird an deutschen Mittagstischen nicht gleich der Hunger ausbrechen, wenn wir hier unbegrenzt viele Asylanten aufnehmen. was quasselt die Frau bloß für einen Mist? Sie hat doch keine Ahnung, wie es an deutschen HartzIV-Tischen aussieht. Nur weil es bei ihr zu einem großen Auto und zuviel Alkohol reicht, hat sie kein Recht derart zynische Aussagen von sich zu geben. Weshalb wird so eine weltfremde Rechthaberin zu Diskussionen zu SWR 1 geladen? Kein Wunder, dass Pegida aus allen Löchern kriecht. Leute wie sie scheffen ohne es zu begreifen die Gleichberechtigung und unser Grundgesetz ab. Wenn es hier nicht mehr auszuhalten ist, setzen sie sich in andere Länder ab und schwafeln weiter von göttlicher Allmacht.

Ein arroganter Schreiberling vom Spiegel glaubt sich über die Einwohner und den Bürgermeister Hardheims lustig machen und diese als blöde Landeier hinstellen zu dürfen. Letztendlich geht aber aus dem Text hervor, was in dieser Kleinstadt gefordet wird, ist durchaus nicht abwegig, aber erst mal dagegen sein und den Gutmenschen raushängen lassen. Man merkt halt eben doch die enge Verknüpfung zur Bild-Zeitung.
In diesem Merkblatt steht nichts, was Menschen in irgendeiner Weise verunglimpft. Das sind alles Regeln, die vollkommen vernünftig sind. Wenn man als Deutscher in Urlaub in ein fremdes Land reist, bekommt er jeden Sommer vor der Urlaubszeit von sämtlichen Medien einen eigenen Knigge für jedes Land verpasst, so dass man sich dort nicht daneben benimmt, obwohl man seinen Unterhalt dort selbst finanziert, sogar denen noch Geld ins Land bringt.
 Wer zu uns kommt, um Hilfe bittet, die auch großzügig erhält, muss sich nun mal sagen lassen, dass bei uns Frauen gleichberechtigt sind und kein Freiwild, bloß weil sie sich nicht verschleiern. Das ist wichtig und offensichtlich notwendig. Stehlen ist auch in Syrien und anderen arabischen Staaten verboten, nur dass es vorkommen kann, dass man  dort keinen Knigge in die Hand gedrückt bekommt sondern die Hand abgehackt wird. Wenn wir das auch einführen würden, wüssten sie woran sie sind und würden sich eventuell auch daran halten. 
Wer sich hier eines Kommentares über eine kleine Gemeinde erdreistet, in der er nicht lebt, ist einfach nur dämlich.
 Was um alles in der Welt soll so verwerflich daran sein einem Afrikaner oder Araber zu erklären, dass man bei uns nicht als Fußgänger auf Autobahnen und Radwegen herumturnt? Dieser muss unbedingt lernen, dass man dabei nicht nur sich selbst sondern auch andere schwer verletzen kann. Wenn er es schon wusste, um so besser. Falls nicht, so haben wird damit vielleicht ein oder mehr Menschenleben gerettet.
 Man stelle sich nur vor, ein Familienvater aus Gambia käme dabei zu Tode. Jeder geldgeile amerikanische Menschenrechtsanwalt würde die Bundesrepublik zu Schadensersatz in Millionenhöhe verklagen wollen, weil wir diesen Menschen nicht erklärt haben, dass Spaziergänge auf Autostraßen bei uns nicht üblich sind, da der arme Mensch das ja nicht von alleine wissen konnte. Vielleicht denken unsere Mitmenschen in Engelsgestalt mal darüber nach, bevor sie sich an irgendwelche Mainstream-Meinungen anhängen!
Menschen all diese Informationen, wie bei uns der Hase läuft, vorzuenthalten, ist äußerst zynisch. Ich würde soweit gehen, zu behaupten, dass genau diese Menschen, die sich auf ihre Fahnen geschrieben haben aus purer "Menschenfreundlichkeit" Asylbewerbern keinen Leitfaden in die Hand zu geben, die echten Rassisten sind.

 Erst lesen und verstehen, danach kommentieren

Liebe fremde Frau, lieber fremder Mann!

Willkommen in Deutschland, willkommen in Hardheim.
Viele von Ihnen haben Schreckliches durchgemacht.
Krieg, Lebensgefahr, eine gefährliche Flucht durch die halbe Welt.

Das ist nun vorbei. Sie sind jetzt in Deutschland.

Deutschland ist ein friedliches Land.
Nun liegt es an Ihnen, dass sie nicht fremd bleiben in unserem Land, sondern ein Zusammenleben zwischen Flüchtlingen und Einwohnern erleichtert wird.

Eine Bitte zu Beginn: Lernen sie so schnell wie möglich die deutsche Sprache, damit wir uns verständigen können und auch sie ihre Bedürfnisse zum Ausdruck bringen können.

In Deutschland leben die Menschen mit vielen Freiheiten nebeneinander und miteinander:

Es gilt Religionsfreiheit für alle.

Frauen dürfen ein selbstbestimmtes Leben führen und haben dieselben Rechte wie die Männer. Man behandelt Frauen mit Respekt.

In Deutschland respektiert man das Eigentum der anderen.
Man betritt kein Privatgrundstück, keine Gärten, Scheunen und andere Gebäude und erntet auch kein Obst und Gemüse, das einem nicht gehört.

Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es auch bleiben!
Den Müll oder Abfall entsorgt man in dafür vorgesehenen Mülltonnen oder Abfalleimer.
Wenn man unterwegs ist, nimmt man seinen Müll mit zum nächsten Mülleimer und wirft ihn nicht einfach weg.

In Deutschland bezahlt man erst die Ware im Supermarkt, bevor man sie öffnet.

In Deutschland wird Wasser zum Kochen, Waschen, Putzen verwendet.
Auch wird es hier für die Toilettenspülungen benutzt.
Es gibt bei uns öffentliche Toiletten, die für jeden zugänglich sind.
Wenn man solche Toiletten benutzt, ist es hier zu Lande üblich, diese sauber zu hinterlassen.

In Deutschland gilt ab 22.00 Uhr die Nachtruhe. Nach 22.00 Uhr verhält man sich dementsprechend ruhig, um seine Mitmenschen nicht zu stören.

Auch für Fahrradfahrer gibt es bei uns Regeln, um selbst sicher zu fahren, aber auch keine anderen zu gefährden. (Nicht auf Gehwegen fahren, nicht zu dritt ein Rad benutzen, kaputte Bremsen reparieren und nicht mit den Füßen bremsen).

Fußgänger benutzen bei uns die Fußwege oder gehen, wenn keiner vorhanden, hintereinander am Straßenrand, nicht auf der Straße und schon gar nicht nebeneinander.

Unsere Notdurft verrichten wir ausschließlich auf Toiletten, nicht in Gärten und Parks, auch nicht an Hecken und hinter Büschen.

Mädchen und junge Frauen fühlen sich durch Ansprache und Erbitte von Handy- Nr. und facebook- Kontakt belästigt. Bitte dieses deshalb nicht tun!

Auch wenn die Situation für sie und auch für uns sehr beengt und nicht einfach ist, möchten wir sie daran erinnern, dass wir sie hier bedingungslos aufgenommen haben.

Wir bitten sie deshalb diese Aufnahme wert zu schätzen und diese Regeln zu beachten, dann wird ein gemeinsames Miteinander für alle möglich sein.


Stand 06.10.2015

Darin steht absoltut nichts Entwürdigendes, jedoch offensichtlich Notwendiges!!


http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/hardheim-im-odenwald-stadt-stellt-knigge-fuer-fluechtlinge-ins-netz/12423938.html#commentInput 
http://www.politaia.org/politaia/kriege/bbc-isis-schmuggelt-kaempfer-nach-europa/ 

Dämliche und überflüssige Kommentare von Spiegel
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hardheim-buergermeister-verfasst-benimmregeln-fuer-fluechtlinge-a-1056614.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/noch-ein-paar-worte-zum-islam.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/ard-themenwoche-heimat.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/kritik-gunther-jauch-zum-thema.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/09/wohnungskundigung-einer-56jahrigen-frau.html 

  

Dienstag, 22. September 2015

Wer geplante Flüchtlingsunterkünfte abfackelt ist einfach nur dämlich

Geplante Flüchtlingsunterkünfte abzufackeln ist äußerst dämlich!

Bevor Flüchtlinge in die Turnhalle der geplanten Unterkunft in Wertheim einziehen konnten ist dort ein Feuer ausgebrochen und es muss nun abgerissen werden. Man hat nicht mal die Untersuchungen der Feuerwehr abgewartet um zu bekunden, dass es sich um einen Anschlag handelt. Als Außenstehender kann man nicht beurteilen, ob die Halle doch noch zu retten wäre. Die Bilder, die man sieht, lassen dies allerdings vermuten. Nun muss also für viel Geld eine neue Behausung gebaut werden. Haben die Brandstifter mal überleg, wieviel das kostet? Was in den Medien selten, außer in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", erwähnt wird, ist die Tatsache, dass es sich um den Ortsteil Reinhardshof handelt, in dem sehr viele ehemalige Russland-Deutsche leben, und der ohnehin als sozialer Brennpunkt gilt. Die einen vergessen, dass sie selbst mal als Flüchtlinge kamen, die Verantwortlichen wissen offenbar nicht, was sie mit dieser Standortwahl anrichten, positionieren sich aber gern im TV als rechthaberische mitfühlende Wesen.

Ebenso wenig wird in den deutschen Medien darüber berichtet, dass nicht nur die Türkei die Flüchtlinge aus Syrien, die sie anfangs bereitwillig aufgenommen hat, lieber heute als morgen an Europa loswerden will. Deshalb wird auch die Schleuse auf dem Landweg von der Türkei in Richtung Griechenland weit geöffnet. Auch im Libanon und in Jordanien hat man die Einladung Merkels nach Deutschland vernommen und vergibt fleißig Pässe an alle unliebsamen Kostenverursacher, damit sie so schnell wie möglich nach Deutschland verschwinden.

In Österreich beklagt man sich darüber, dass in Deutschland nicht offen darüber diskutiert wird, wieviele Flüchtlinge Angela Merkel in Europa aufzunehmen geruht. Wir wissen ja, dass sie keine Ober-Grenze sieht und will uns damit erpressen, dass dies dann nicht mehr ihr Land sei. Na und! Mein Land ist dieses schon seit dem letzten "Basta-Kanzler" Schröder nicht mehr. Dieses ist schon lange kein gerechtes Land mehr und die "Soziale Marktwirtschaft" ist de facto abgeschafft. Da können wir doch gleich die freie Meinungsäußerung noch hinterher werfen! Heiko Maas wird es freuen Journalisten das Maul zu verbieten, wenn sie sich nicht schon freiwillig der Selbstzensur unterworfen haben. Jede Kritik wird durch Massenmanipulation unterbunden. Denuntiationen innerhalb der Bevölkerung quasi als Liebesbeweis an die eigene Güte gefordert. Da kann man sich doch endlich selbst auf die Schulter klopfen, weil man nicht mehr der hässliche Deutsche zu sein glaubt. Leider sieht das  restliche Europa das ganz anders.
Ich würde das als Stasi-Methoden bezeichnen, wen man gegen das eigene Volk regiert.

Sogar Die Linke hat ihre Prinzipien verraten, indem sie nicht mehr für gerechte Verteilung der Resourcen plädiert, sondern unüberlegt den kleinen Leuten verwehrt, was man um so großzügiger an sämtliche Araber verteilt ohne zu wissen woher sie kommen und was sie im Schilde führen. Nach dem Motto: "Leute höret die Signale und überrennt uns alle! Zieht uns das letzte Hemd aus! Wir brauchens ja nicht mehr! Wer kein Moslem sein will, ist eh des Todes!"(Die Internationale im Zeichen des Islam)  

In Großbritannien hat man für die Deutschen ohnehin nur noch Spott und Hohn übrig, der übrigens auch schnell in Hass umschlagen kann. Einen Hass, den ja angeblich alle Deutschen in sich tragen, die an der deutschen Flüchtlingspolitik Kritik üben. Der Deutsche hasst am meisten wohl sich selbst.  Auf der Insel hält man Angela Merkel für die Loreley, die auf dem Felsen singt und die Menschen auf dem Wasser erst durch ihre Rufe in Gefahr bringt.

Der britische Politolge Anthony Glees sieht die Bundesrepublik als "Hippie-Staat", der sich nur von Gefühlen leiten läßt. Entgegen ihrer eigenen Wahrnehmung seien sie überhaupt nicht sympathisch sonder eher das Gegenteil davon. Ja, vermutlich sind die deutschen "Welcome"-Schreihälse gerade so berauscht von ihrer eigenen Hilfsbereitschaft, dass sie keine anderen Drogen mehr brauchen.
Die Redakteurin Melanie Phillips hält uns Deutsche gar für "Tugendprahler", was den Eindruck ziemlich genau auf den Punkt bringt. Sie sieht die Konsequenzen der "lemminghaften" politischen Korrektheit in Deutschland so:"Wenn Leute, die ihre Kultur verteidigen wollen, von den liberalen Eliten im Stich gelassen und als Nazis stigmatisiert werden, treibt man sie in die Arme von echten Rassisten und Faschisten."
Was sage ich die ganze Zeit? Warum will hier niemand kritische Stimmen hören. Ach ja, die Deutschen sind eh gerade wie von Sinnen berauscht durch ihr Willkommensgerufe an Bahnhöfen. Das Erwachen nach dem Rausch wird entsetzlicher sein als das Entsetzt-Sein-Getue von Bürgermeisterchen in kleinen Gemeinden, die teilhaben am öffentlichen Berauschtsein von der eigenen "Tugendprahlerei"

Nun muss man schleunigst mit viel Polizei Flüchtlingsheime vor Übergriffen schützen. Das klingt für mich, als ob in den Flüchtlingsheimen drinnen die guten Araber sind und draußen vor dem Tor lauert der böse, garstige Deutsche um die unschuldigen Kinder von armen Verfolgten zu fressen! Wenn auch nur mal kurz jemand daran gedacht hätte nur den Asylberechtigeten Zuflucht zu gewähren, dann hätten wir nicht bis zu 1,5 Millionen Menschen zu versorgen. Dann gäbe es die ganzen Debatten nicht, die gerne von Leuten im Morgenmagazin als "Neid-Debatten" bezeichnet werden.  Liebe Leute! Ich kann diese Wort nicht mehr hören! Neid ist, wenn man einem anderen etwas nicht gönnt, was er hat. In diesen Diskussionen geht es aber um gleiches Recht für Menschen, die hier geboren sind. Gleiches Recht nämlich auf bezahlbaren Wohnraum, auf Schulbildung, gleiches Recht auf Ausbildung und Umschulungsmaßnahmen vom Arbeitsamt, was derzeit nicht gegeben ist. 

Eine Gesundheitskarte für Asylanten, damit sich diese nicht menschenunwürdig erst beim Sozialamt melden müssen und sie nicht so lange warten müssen. Wieviele Menschen gibt es denn bei uns, die keine Krankenversicherung haben? Eine ganze Reihe mehr als nur die Obdachlosen auf der Straße!
Kostenlose Fahrkarten, damit sie sich frei im Umkreis von 50km wie in Karlsruhe bewegen können. Alles andere wäre ja menschenunwürdig! 
In einer Einrichtung hat eine ganze Meute Schwarzafrikaner Brötchenpakete durch die Räume geworfen, weil ihnen nicht zuzumuten ist, weniger als zwei mal am Tag eine warme Mahlzeit zu genießen. Wieviele Kinder von HartzIV-Beziehern haben nicht mal eine warme Mahlzeit am Tag?
Ab 2016 werden wir dann 1,5 Millionen HartzIV-Bezieher mehr zu versorgen haben, denn es ist nicht anzunehmen, dass all diese Menschen ohne Deutschkenntnisse, ohne Ausbildung, ohne Benehmen und ohne guten Willen eine der reichlich angebotenen einfachen Tätigkeiten, die von der deutschen Industrie so eifrig nach China verlegt wurden, eine Arbeit finden werden.  Natürlich gibt es genügend deutsche Arbeitgeber, die gerne Arbeitnehmer, denen sie Mindestlöhne zahlen müssen, gegen solche tauschen, die sie mit einem Hungerlohn abspeisen können. Ausbildungsplätze stehen nur dort zur Verfügung, wo wirklich niemand gerne arbeitet. Da werden sich auch die Neuankömmlinge nicht anders verhalten. Oder sollen wir fromme Moslems zur Ausbildung zum Schlachter schicken, wo sie dann Schweine verwursten sollen. Das gebiert jede Menge salafistische Attentäter.

Manche Leute haben sie zum Fressen gern

Hingegen werden alle diese Menschen bald merken, dass ihre Erwartungen, nicht erfüllt werden. Dann möchte ich nicht in der Nähe sein, wenn sich deren Hass auf uns entlädt. Wie schnell bei jungen Arabern und Afrikanern das Blut kocht, hat man bereits gesehen. Steine werfen können sie gut. 

http://wort-woche.blogspot.de/2015/09/kurze-notiz-zur-sendung-von-maybritt.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/09/online-hetze-bei-facebook-soll-kein.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2015/08/gewaltausbruch-von-muslimischen.html    
         http://wort-woche.blogspot.de/2015/07/moslems-zwingen-kleine-madchen-in.html

 



Samstag, 2. Mai 2015

Interview mit Al Shawash, einem syrischen Flüchtling

Fluchtgeschichten

früher und heute

Am 25. April 2015 luden die „Aktiven Senioren“ zu einer Veranstaltung in den Enzpavillon, die an das Projekt der Fluchtgeschichten nach dem II. Weltkrieg anknüpfte, das bereits im letzten Jahr gemeinsam mit Schülern der Realschule im Aurain aufgearbeitet wurde und letztendlich durch die Herausgabe eines Buches gekrönt wurde.

Die Fluchtgeschichten von damals sollten nun denen des 21. Jahrhunderts gegenüber gestellt werden. Hierzu gab es schon im Vorfeld verschiedene Treffen der Realschüler der 10. Klasse, deren Lehrer und einem Flüchtling der neuesten Zeit.


Passende Musik

Die Veranstaltung wurde eingeleitet mit einem musikalischen Stück „Ich möchte, dass einer mit mir geht“, dargeboten auf dem Flügel von Brigitte De Conink-Seybold. Text und Melodie von Hans Köbler (1964).
https://glaubenblog.files.wordpress.com/2014/06/ich-moecht.png

Schülerin eröffnet Fluchtgeschichten

Sarah Tanriver (Schülerin) las nochmals aus den Erinnerungen von Lilli Stickl, die eine genaue Beschreibung der„Umsiedlungs-Geschichte“ ihrer Familie vom ursprünglich russisch-dominierten Bessarabien, wohin viele Deutsche vor 200 Jahren vom Zaren geholt wurden, um das Land zu besiedeln, zurück in den Westen.

Wendt,Stöckle,Schmitt, Kron

In der Eröffnungsrunde erläuterten Claus Stöckle (Direktor der Realschule), Harald Schmitt (Lehrer-nicht Entertainer), Felix Kron (Geschichtslehrer der 10. Klasse) Renate Wendt die Beweggründe
und die Herangehensweise an die Thematik der Fluchtgeschichten
von Menschen, die sich 70 Jahre nach dem II. Weltkrieg gezwungen sehen ihre Heimat zu verlassen und sich auf lebensgefährliche Wege begeben, um Krieg, Tod, Hunger und Perspektivlosigkeit zu entgehen.

Wendt, Kinzler im Gespräch mit Schülern

Im Anschluss wurde im Gespräch mit Elfriede Kinzler, deren unglaublich,dramatischeVertreibungsgeschichte aus Ostpreußen, die sich durch politische Verzögerung und unglückliche Ereignisse schleppend hinzog. Auch diese Geschichte ist in dem Buch „Als wäre es gestern gewesen“ nachzulesen.

Um Flucht und Vertreibung geht es hier

Daraufhin verlas eine andere Schülerin (Monisha Chandrasekar) die Erinnerungen von Franz Springer. Auch er wurde mit seiner Familie aus dem zur Heimat gewordenen Tschechien vertrieben, weil Deutsche von Völkern, denen die deutsche Politik so zugesetzt hatte, nicht mehr geduldet wurden, ganz gleich wie das Zusammenleben vor dem Krieg gewesen ist. Franz Springers Geschichte ist ebenfalls im Buch beschrieben.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete jedoch das Interview mit Al Shawash Mohammed, einem 28 jährigen Syrer aus einem kleinen Dorf in der Gegend von Aleppo, der im Oktober 2013 in Deutschland eine vorläufige neue Heimat fand.

Al Shawash Mohammed aus Aleppo
 Al Shawash hat 3 Schwestern und 2 Brüder. Durch den Krieg in Syrien verloren die Männer seiner Familie ihre Arbeit und somit ihre Lebensgrundlage. Aleppo ist nahezu zerstört und Arbeit zur Zukunftssicherung unwahrscheinlich. So beschloss der junge Mann heimlich mit seinem Cousin das Land zu verlassen und im fernen Deutschland sein Glück zu suchen. Er reiste von Syrien in die Türkei, weil dies das einzige Land ist, in das ein Syrer problemlos einreisen kann. Von dort flog er mit seinem Verwandten nach Ägypten und gelangte nach einem 12 stündigen Fußmarsch zu einem Onkel. In Ägypten nahmen die beiden Kontakt zu Schleusern auf. Diese Kontakdaten werden nur mündlich weitergegeben. Sie wanderten über ein Gebiet mit Landminen nach Libyen. Wer dort  von libyschen Soldaten erwischt wird, wird ohne Vorwarnung erschossen. Weil diese Gegend keine Bäume oder Felsen als Schutz bietet, konnten sie nur nachts weiter gehen. Tagsüber haben sie sich versteckt und lebten ständig unter Todesangt. In Libyen mussten sie 5 Monate warten bis es ihnen endlich am 9.10.2013 gelang gemeinsam mit 430 anderen Flüchtlingen auf ein marodes Schiff zu kommen. Am 10.10. wurden sie auf dem offenen Meer beschossen. Wasser drang in das Schiff ein und dieses kenterte. Die meisten Menschen an Bord konnten nicht schwimmen. In einem Wüstenstaat erlernt man solche Fähigkeiten nicht. Al Shawash klammerte sich an den Bootsrand und konnte später einen Rettungsring ergattern. Er sah wie ein Mann einen mitgebrachten Plastikkanister unter seiner Jacke hervorholte, ausbeulte und diesen als Rettungsanker nutzte. Hubschrauber aus Malta und Lampedusa warfen Rettungsringe ab. So konnten viele sich über Wasser halten bis sie gerettet wurden.
Sein Cousin ertrank zusammen mit weiteren 230 Personen, ohne Europa je betreten zu haben.
In Italien haben sich drei junge Männer gemeinsam ein Mobiltelefon gekauft und endlich ihre Familien angerufen. Dort hat sich Al Shawash bis nach Mailand durchgeschlagen, ist in einen Zug gestiegen und wollte noch vor der deutschen Grenze aussteigen um zu Fuß weiter zu gehen.
 Am Bahnsteig standen drei syrische junge Männer ratlos, was sie nun tun sollten. Da fielen sie einem Polizisten auf, der sie fragte, wer sie seien und wohin sie wollten. Sie waren ganz überrascht, dass sie sich bereits in Deutschland befanden. Der Polizist nahm sie mit zur Wache und brachte sie später persönlich mit einer Fahrkarte zum Zug, der sie ins Aufnahmelager nach Karlsruhe bringen sollte. Von dort gelangte Al Shawash schließlich vor drei Monaten nach Bönnigheim, wo er mit drei weiteren Syrern ein Zimmer bewohnt und eine Schule besucht um Deutsch zu lernen.
Der junge Syrer sagt, er habe von Anbeginn seiner Flucht den Tod in Kauf genommen. Es gab für ihn nur zwei Möglichkeiten:
Deutschland oder Tod. Am meisten vermisse er seine Familie und er hoffe möglichst bald seine Verlobte nachholen zu können.

Wendt, Al Shawash,Üzel, Felix, Monisha, Sarah

Übersetzt wurde das Gespräch von Simon Üzel, einem Landsmann, der bereits seit 1990 in Deutschland lebt und in Bietigheim eine Familie und ein Geschäft hat.

In einer abschließenden Runde von Claus Stöckle und Herr Üzel wurde noch über die Gründung eines Vereins berichtet, der gemeinsam mit Herrn Üzel gegründet werden soll. Einen Namen gibt es schon: SURYOYE

Üzel, Stöckle
Dieser Verein soll nicht nur dem Zweck dienen, syrischen
Neuankömmlingen bei der Bewältigung von Problemen und der Integration zu helfen. Er soll ebenso den Einheimischen die syrische Kultur nahe bringen und die Menschen hinter den Flüchtlings- dramen zeigen.

Schlamelcher hat sich das Mikro erschlawinert

Auf das Angebot noch Fragen zu beantworten meldete sich nur ein mitgebrachter Hund und das Schlusswort übernahm Herr Schlamelcher, der noch berichtete wie er nach seiner Flucht aus Ostpreußen in Bietigheim angekommen ist und ebensolche Sprachprobleme hatte wie Flüchtlinge heute, weil er kein Schwäbisch verstand und heiterte durch seine unkonventionelle Art das schwere Thema am Ende ein bisschen auf.

Wer gerne für den neuen Verein "SUYROYE" spenden möchte, kann sich vorläufig, bis mehr bekannt ist, an die Realschule im Aurain oder die "Aktiven Senioren" wenden.
Die Senioren haben versprochen bei der Vereinsgründung mit Behördengängen etc. zu helfen, da sie ja bereits einer Vereinsgründung Erfahrung haben.

Blick in den Enzpavillon


Als Fazit möchte ich noch auf die Unterschiede der Fluchtgeschichten von damals und heute eingehen, was auch Herr Schlamelcher angesprochen hat. 
Das verbindende Element einer Flucht aus der Heimat ist ja immer dasselbe: Zum einen Todesangst, zum anderen Hunger und Perspektivlosigkeit.

Üzel, Wendt, Wagner, Stöckle,Chamoun,Al Ghait,Kiryakoos,Al Shawash

Ein großer Unterschied besteht jedoch darin, dass viele Deutsche nach dem II. Weltkrieg ihre Heimat nicht freiwillig verlassen haben. Erst wurden ihre Vorfahren von ihren neuen Landesherren geholt, weil diese ihre Versorgung durch Landwirtschaft sichern wollten. Nach dem Krieg wurden sie von den Machthabern dieser Länder aus dem Land gejagt, weil sie stellvertretend für die deutschen Kriegstreiber und all das Leid büßen mussten, das ihre Landsleute in der alten Heimat denen ihrer neuen Heimat zugefügt hatten. Ansonsten wären sie gerne auf ihren Höfen in Pommern, Schlesien oder im Sudetenland geblieben und hätten weiter ihre Felder bestellt. Doch keiner wollte sie dort haben, zumal Polen einfach nach Westen verschoben wurde. Diese Menschen mussten ja schließlich auch irgendwo leben. Für Russland war das die Gelegenheit sein Territorium zu erweitern.
davon abgesehen, dass zwischen Vertreibung und Flucht ein Unterschied besteht, kommen bei den "Neuen Flüchtlingen" sprachliche und kulturelle Probleme hinzu. 
Natürlich waren auch Flüchtlinge aus den Ostprovinzen in den Jahren nach Kriegsende im Westen nicht immer und überall willkommen, schon allein, weil durch die Bombardierungen Wohnraum knapp war. Wo sollten die vielen Menschen wohnen? Die Behörden entschieden, wer zuviele Zimmer hatte und quartierten in bestehende Wohneinheiten Flüchtlinge zwangsweise ein. 
Heute gibt es Menschen, die freiwillig Flüchtlinge aufnehmen würden, aber die Behörden lassen sie nicht(gegen die Vorschriften).
Was die Einheimischen und Zugezogenen damals allerdings vereinte war immerhin die gemeinsame Sprache, wenn auch mit gewissen Unterschieden, und eine gemeinsame Kulturgeschichte inklusive Religion.  Na, ja, wobei die Katholiken die Evangelischen in den ersten Jahren damals auch nicht als gleichwertig betrachteten. Ich erinnere mich gut daran, dass unser Pfarrer es nicht gerne sah, wenn wir uns in der Freizeit zu eng mit protestantischen Kindern anfreundeten. Vermutlich sah er schon in diesem Fall das Abendland in Gefahr. 
Das ist natürlich bei den allermeisten modernen Flüchtlingen vollkommen anders. Sie kommen hierher, verstehen die Menschen aus sprachlichen Gründen nicht und werden oft angefeindet, weil sie eine andere Religion haben.
 Dabei darf nicht vergessen werden, dass unter manchen Flüchtlingen auch die Mentalität vorherrscht, ihre Religion sei die bessere. Wenn man dann noch hört, dass Flüchtlinge sich aus diesem Grund schon gegenseitig aus den Fluchtbooten werfen, dann wird diese ablehnende Haltung gegen radikale Religionsverfechter natürlich untermauert.
Kein kultureller Unterschied wiegt so schwer wie der der Religion.
Wenn jeder Mensch sich damit zurück nehmen  und seine Religion in den rein privaten Bereich verweisen würde, gäbe es diese Probleme nicht. Wenn keiner den anderen mehr fragt an welchen Gott, oder überhaupt, er glaubt, dann sind die Unterschiede gering, weil sie sich nur noch in gewohntem Essen oder Kleidung, die natürlich kein Symbol für eine vermeintlich überlegene Religion sein darf, zeigen. 
Problembewältigung sollte das oberste Prinzip sein, nicht Glaubensfragen!

Eine Zeitzeugin der letzten Kriegstage, Ursula Ziebarth, sagte neulich im Morgenmagazin des ZDF einen ebenso einfachen wie beeindruckenden Satz. "Menschen, vertragt Euch! Gebt dem andern eine Stulle, wenn er eine braucht!"
 Damit ist eigentlich alles gesagt. Bis auf eine Kleinigkeit. Man darf bei aller Hilfe und Nächstenliebe für die Flüchtlinge nicht diejenigen vergessen, die hier aufgewachsen sind. Dieser Fehler darf auf gar keinen Fall gemacht werden. Man muss allen Menschen helfen, die in Not sind, nicht nur jenen mit denen man sich gut in der Presse ablichten lassen kann. Sondern in gleicher Weise auch denen, die schon hier sind und die in die Fänge der Bürokratie geraten sind. Die man leicht übersieht, weil man sie gerne übersieht. Solch ein Verhalten wäre auf fatale Art Wasser auf die Mühlen von Pegida. Wahrscheinlich sollte die deutsche Politik, was die Arbeitswelt, wie Job-Center, Zeitarbeit, Löhne usw., betrifft, endlich neu überdacht werden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2392190/Moma-Serie-Letzte-Zeitzeugen#/beitrag/video/2392190/Moma-Serie-Letzte-Zeitzeugen 


Das gemeinsame Projekt der "Aktiven Senioren" mit der Realschule im Aurain zu den Fluchtgeschichten in Buchform:
"Als wäre es gestern gewesen" ist bei den "Aktiven Senioren" erhältlich
http://www.aktive-senioren.org/Impressum.html