Sonntag, 10. Juli 2016

Schule in Horb stellt "ROTE LISTE" auf für Bekleidung von Schülern

Bekommen Mädchen in Horb jetzt die ROTE KARTE, wenn ihr T-Shirt nur bis zum Hosenbund reicht und sich bei Bewegung nach oben bewegt? 

 Angeblich haben Schüler in Horb vollkommen frei vom Einfluss der Lehrer/innen eine ROTE LISTE verbotener Kleidungsstücke erstellt. 
Mit auf dieser Liste finden sich Bademantel, Hausschuhe oder Kostüme. Das ist doch lächerlicher Vorwand für eine Politik der Alten Zwänge, denen Mädchen unterzogen werden sollen. Welcher Schüler kam jemals in Bademantel oder Hausschuhen zur Schule? Davon ganz abgesehen, dass junge Leute heute über solche Bekleidungsstücke gar nicht mehr verfügen.  Wobei nicht näher erläutert ist, was mit Kostümen gemeint ist. Sind es Faschingskostüme? Was wäre am Rosenmontag schlimm daran? Es sei denn man ist ein gnadenloser Anhänger Luthers! Sind elegante Damenkostüme, bestehend aus Rock und Jäckchen gemeint? Dann versteh ich die Aufregung erst recht nicht. Viele Firmen verlangen dies von ihren weiblichen Angestellten, und angeblich sollen sich die Schüler ja schon mal auf das Berufsleben vorbereiten. Vermutlich soll mit diesem Teil der Liste der Ernst der Lage hearbgespielt werden.
Mit Sicherheit geht es nur um bauchfreie Oberteile und "zu" kurze Hosen bei Mädchen, die auch auf dieser Liste stehen.

---Was genau heißt eigentlich "ZU" kurz? Wer bestimmt die richtige Länge? Am besten gleich vorsichtshalber nur mit bedeckten Beinen zur Schule, damit kein Mann auf falsche Gedanken kommt!! Sie selber dürfen natürlich kurz!--- 

Denn genau wie die "Kopftuch- und Verschleierungspflicht" bei Moslems soll damit gewährleistet werden, dass männliche Lehrkörper nicht anschwellen, wenn ihnen beim Anblick von jugendlicher Haut der Sabber aus dem Mund läuft, und weibliche Lehrkörper wollen verhindern, dass den männlichen Kollegen genau dieses passiert. 

Dieses Frauenbild will ich nicht in Deutschland! Wenn für Männer Frauenhaar zu lüstern zum Ertragen ist, dann sollen sie zu Hause bleiben!

Falls sich ein einzelnes Mädchen jemals dazu hinreisen ließe bauchfrei im Bikini zur Schule zu gehen, würde es auch ohne ROTE LISTE gelingen dieses einzelne Mädchen nach Hause zu schicken, damit es sich angemessen kleidet.  Weshalb also dieser ganze Aufwand?


Was hat das mit Religion zu tun? Nichts!

Sind wir nicht direkt auf dem Wege unseren muslimischen Kulturbereicherern in die Hände zu spielen? 
"Mädchen kleidet Euch züchtig, damit Euch niemand für Freiwild hält, weil Ihr dann nämlich selbst Schuld seid, wenn Euch ein Mann, der sich natürlich nicht beherrschen muss, mal so richtig vergewaltigt. Das habt Ihr dann verdient!" Ist das die Aussage?
Aus der Presse ist nicht ersichtlich ob auf dieser Liste auch Kopfverschleierungen von Minderjährigen stehen. Wäre es nicht endlich mal angebracht genau dieses zu fordern?

Keine Verhüllungen bei Kindern!!

Nein, dazu sind wir ja viel zu tolerant anderen Kulturen gegenüber. Da erlauben wir doch lieber, dass kleine Mädchen in ihrer Freiheit beschränkt werden und machen gleich mit der Beschränkung bei allen Mädchen weiter. Dann müssen sich Muslime auch nicht angegriffen fühlen durch zu viel Freizügigkeit, denen sie in der deutschen Öffentlichhkeit begegnen.


Noch en Kopftuch in der Hitze! Wozu??



Welche Frau fühlt sich so wohl bei sommerlicher Hitze?



Stopp der Verschleierung!



Stoppt endlich die Verschleierung von Frauen auf deutschen Straßen!! Keine Frau läuft freiwillig mit Bergen von schwarzen Tüchern im Gesicht durch die Gegend, wo es nicht einmal der Koran sondern nur der Macho-Muselmann verlangt, aus besagten Sabbergründen. 
Hier wird eine moralische Überlegenheit unserer Kultur gegenüber zur Schau getragen, die es nicht verdient hat so genannt zu werden.

Ist dies die angemessene Kleidung für eine junge Frau in Deutschland??


Bitte nicht bei uns wie in Tschetschenien:  In Russland galt einstmals: "Religion ist Opium fürs Volk!" Frauen waren im Ostblock emanzipierter als im Westen.Weg mit islamischen Bekleidungsvorschriften aus der Welt, in der Vernunft herrscht!
https://www.hrw.org/de/news/2011/03/10/russland-tschetschenische-behorden-setzen-islamische-bekleidungsvorschriften-durch 
http://www.rolandtichy.de/kolumnen/helds-ausblick/integrationsgesetz-der-zweite-dammbruch/ 
http://wort-woche.blogspot.de/2016/02/wutburger-oder-rechtsradikaler-ursache.html 
 

Donnerstag, 7. Juli 2016

Verschärfung des Sexualstrafrechts: "Nein heißt Nein!"

Verschärfung des Sexualstrafrechts, längst fällig!

Warum  hat das denn so lange gedauert, bis die Justiz begreift, dass Grapschen und Befummeln von Frauen strafrechtlich verfolgt werden muss? Testosterongesteuerten Hirnen und Pfoten muss man die klare Kante zeigen, sonst begreifen sie nicht, dass Frauen kein Gegenstand sind, den Mann nach Lust und Laune benutzen kann.

Mich wundert, dass Jura Professorinnen (Frommel) tatsächlich der Meinung sind es bräuchte keine Verschärfung.  Da Frau Frommel ohnehin auf dem Planeten der weltfremden Fantasten zu leben scheint, ist dies vermutlich einer verblendeten Gutmenschen Manier zuzuschreiben. Sie sagt:
* Die geplante Neuregelung bei Gruppentaten sei sogar verfassungswidrig.
Dies sei etwa die Regelung, dass im Fall einer Vergewaltigung bei sogenannten Gruppenstraftaten auch jene bestraft werden könnten, die  zwar Teil der Gruppe seien, jedoch selbst nicht an der Tat  beteiligt gewesen seien.*
Ja Himmel noch mal! Wenn sich antifeministische Idioten zusammenrotten (weil das nicht strafbar ist), um Frauen gemeinschaftlich zu befummeln und/oder zu vergewaltigen (auch wenn einer dabei nur zusieht), dann sollen die zur Hölle fahren und nicht noch von verwirrten alten Damen in Schutz genommen werden.

Ferner ist sie der Auffassung:

" Wir leben in einer Kultur, in der 'Nein heißt Nein' eigentlich selbstverständlich ist. Und ich denke auch Flüchtlinge werden das lernen." 

Für Muslime gilt nicht:"Alle Menschen sind gleich!" Die lernen im Koran, dass Frauen ihnen zur Verfügung stehen.


Wo lebt die Frau? Was machen wir bis sie das gelernt haben, wenn sie das überhaupt einsehen wollen?

In einem hat sie allerdings Recht. Es wird sich nichts verbessern, weil Polizei und Staat nicht präsent sind um Frauen zu helfen, wenn sie von kriminellen muslimischen Gewalttätern belästigt werden.

Für potentielle muslimische Gewalttäter gelten nur Vermummte Frauen als anständig

Solange frau erdulden muss, dass muslimische Männer ihre antifeministische Kultur bei uns ausbreiten, indem sie ihre eigenen Frauen und Töchter in Berge von Tüchern auch bei größter Sommerhitze verhüllen, weil sie glauben, dass die Frau selbst schuld ist, wenn sie vergewaltigt wird, weil sie sich nicht schamhaft genug gekleidet hat. 
Solange man Muselmännern nicht bereits beim Betreten unseres Kontinents einhämmert, dass in unserer Kultur Frauen gleichwertig sind und sich nicht verschleiern müssen um als anständig zu gelten, werden diese Machos nichts lernen. 

Ein islamisches Frauenbild gehört nicht zu Deutschland

Wer dieses Frauenbild in Deutschland duldet, ist selbst ein Frauenfeind! Demnächst heißt es zu deutschen Mädchen in der Schule:"Bekleidet Euch züchtig und zeigt kein Bein!"
Alle Fotos sind übrigens nicht etwa in Damaskus sondern Deutschland aufgenommen.
http://blogs.taz.de/heimweg/2016/05/11/ein-brief-vater-warum-interessiert-dich-nicht-was-deiner-tochter-zustoesst/
http://wort-woche.blogspot.de/2016/01/sexuelle-gewalt-gegen-frauen-resultiert.html
http://www.welt.de/vermischtes/article156814519/Dutzende-neue-Uebergriffe-bei-Musikfestivals-in-Schweden.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/stokowski-zu-sexualstrafrecht-was-heisst-nein-a-1101339.html
http://www.brigitte.de/frauen/politik/sexualstrafrecht-reform-1272440/
http://www.taz.de/!5278539/

Montag, 4. Juli 2016

Bürgerentscheid über den Bebauungsplan Nachnutzung Steinbruch Bietigheim-Bissingen

Am 17.7.16

Jede Stimme zählt! Hingehen "JA" ankreuzen!!

Die Stadt Bietigheim-Bissingen muss aufgrund der Unterschriftensammlung der Bürgerinitiative "Weder Bio  noch Gut" eine Bürgerbefragung durchführen. 
Bei der Fragestellung bedient sie sich desselben Tricks, wie man es in Stuttgart bei der Befragung um S21 getan hat. Man nimmt an, dass die Befürworter weniger zur Wahlurne gehen und stellt die Frage derart missverständlich, dass diese bei Menschen, die sich intelektuell weniger mit dem Thema beschäftigen, die Frage nach dem JA oder NEIN falsch aufgefasst werden soll. 
Wer also gegen eine Biogutvergärungsanlage unmittelbar vor seiner Haustüre ist, muss unbegingt mit JA stimmen. Hier soll der Bürger eindeutig hinters Licht geführt werden. Nennt man das Demokratie in Bietigheim-Bissingen?
Es verwundert mich, dass in der Informationsbroschüre tatsächlich die Gegenargumente aufgeführt werden durften!! Allerdings natürlich die (richtige) Meinung der Stadt an erster Stelle. Viele sollen auf den ersten Blick überzeugt werden und keine Lust auf noch mehr Text verspüren!

Die Stadt führt an, dass ein Grund für die Biobombe sei, eine solche Biogutvergäranlage müsse partout im Landkreis gebaut werden und aus diesem Grunde selbstverständlich nirgendwo sonst außer ausgerechnet in Bietigheim-Bissingen. Weshalb nicht woanders, wenn es ein Gelände dieser Größe hier nur in unmittelbarer Nähe von Wohnbebauung gibt?
Ferner heißt es die Mitwirkungsbereitschaft der Kommune müsse gegeben sein! Oha! Welche Personen in Bietigheim-Bissingen sind denn zu dieser Mitwirkung bereit, wo sie in anderen Gemeinden offensichtlich nicht dazu bereit sind, und weshalb ist dies so??
Angeblich sind im Steinbruch Fink die Vorgaben nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz einhaltbar! Genau dies wage ich schwer zu bezweifeln!
Kommen wir nun zur Zuschussfähigkeit nach dem erneuerbaren-Energien-Gesetz. Hier liegt wohl des Pudels Kern. Vermutlich hat OB Kessing bei dem Begriff "Zuschuss" sofort Moneten klingeln hören und beschlossen, dass ihm die Belange der Bevölkerung schnurz sind, hauptsache "Kohle"

Wanderparkplatz beim Häckselplatz wird gerne auch als Hundeklo benutzt. Ist das etwa Naturschutz?


Ferner wird behauptet, dass der Häckselplatz vom südlichen Ortsrand Bissingen dringend auch auf das Steinbruchgelände verlegt werden müsse, weil dieser angeblich am Rande eines Naturschutzgebietes liege und dort zum Häckselplatz angeblich täglich 300-400 Fahrzeuge, an Wochenenden 600, zu Spitzenzeiten sogar 1200 Fahrzeuge anführen. Diese Behauptung würde ich ins Reich der Märchen einordnen. Sind hier die Fahrzeuge zum Wanderparkplatz oder die Zufahrer zur Gärtnerei oder zum Ausflugslokal Schellenhof mitgezählt worden? Die würden nach einer Verlegung des Häckselplatzes weiterhin dort anfahren, oder hat man gar bereits ab der Ampel unweit der Baumschule alle Fahrzeuge, die nach Bissingen abbiegen mitgezählt? Mit welchen abstrusen Lügen soll hier die Bevölkerung beschissen werden?

Felder in unmittelbarer Nähe zum Häckselplatz Bissingen. Ist das etwa ein Naturschutzgebiet?

Ferner wird als Argument für die Anlage angeführt, dass die Frischluftschneise zwischen Sachsenheim und Bietigheim ja schließlich seit 100 Jahren von der Familie Fink ruiniert wird, und deshalb darf die Stadt nun gerade so weiter machen, weil es jetzt eh schon egal ist?!
 Im Rathaus von Bietigheim-Bissingen wird gelogen, dass sich die Balken biegen!
Und bitteschön: " Was soll das Foto mit den Mitgliedern des gewählten Gemeinderates aussagen?"
Soll das bedeuten: "Ihr habt diese Leute schließlich gewählt. Also stimmt gefälligst für das, was diese Leute wollen! Die wissen besser, was für Euch gut ist, als Ihr selbst?"
Sorry, aber das Volk weiß selbst, was es will, und eine Biogutvergärungsanlage im Steinbruch Fink gehört nicht dazu. 
Nicht schon wieder allen Dreck der Stadt nach Bissingen abwälzen.

Liebe Mitbürger  von Bietigheim, bitte zeigt Euch solidarisch mit den Anwohnern der Kreuzäcker und Bissingens und stimmt gegen Lärm, Gestank, überhöhtes Verkehrsaufkommen, sinkende Immobilienpreise und Volksverdummungsversuche durch Stadtverwaltung, OB und Gemeinderat, und macht Euer Kreuz bei JA, weil Ihr gegen eine Stinkbombe und für die Renaturierung im Steinbruch seid!! 
http://wort-woche.blogspot.de/2016_05_01_archive.html 
http://rv-stuttgart.bund-bawue.de/bund-gruppen/kreis-ludwigsburg/og-bietigheim-bissingen 
http://www.frankshalbwissen.de/2013/11/13/faktensammlung-biogasanlagen/ 
http://www.achgut.com/artikel/biogas_und_landschafts_vermaisung_weitere_folgen/ 
http://www.br.de/themen/wissen/dossier-energiealternativen-biogas100.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2016/07/am-17716-mit-ja-fur-die-renaturierung.html 

Ein Naturschützer klagt an:
"…In der Bundesrepublik haben wir zwischen 40 und 60 Störfälle pro Jahr. Die reichen von kleinen Schwächen bei der Auslösung der Alarmeinrichtung, über Risse in Leitungen, wo dann Methan austritt, bis hin zu Unfällen, wie kürzlich in Nordniedersachsen einer passiert ist. Bei dem Vorfall ist ein Flusssystem auf rund zehn Kilometern Länge, die „Veerse“, erstickt worden…" 
http://www.achgut.com/artikel/biogasanlagen_noch_mehr_stoerfaelle/ 
http://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/mais_ein_korn_fuer_alle_faelle/pwiemaisindeutschlandvomexotenzurallzweckpflanze100.html 
http://www.landeszeitung.de/blog/lokales/227201-gewaesser-durch-biogas-anlage-suedergellersen-verunreinigt 
http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/notfall-in-biogasanlage-id9411006.html 


Unangenehm: Geruchsbelästigung und hohe Kosten

Ein Nachteil von Biogas-Anlagen ist, dass sie verhältnismäßig hohe Investitionen voraussetzen. Darüber hinaus ist die Komplexität solcher Anlagen nicht zu unterschätzen. Während des Vergärungsprozesses entstehen Gase, die bei unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen gefährliche Schäden anrichten können. Im Vergleich zu Erdgas steht Biogas jedoch nicht unter extrem hohem Druck. Dies verringert einerseits die Gefahr von Explosionen, macht aber andererseits eine Verdichtung des Biogases notwendig, wenn es in das Erdgasnetz eingespeist werden soll. Auch auf lange Sicht ist der umsichtige Betrieb von Gas-Anlagen zwingend notwendig. Energieträger von Bio- und Erdgas ist Methan, das mitverantwortlich ist für den Treibhauseffekt. Der Austritt dieses Gases ist somit dringend zu vermeiden. In Umgebung von Biogasanlagen hört man immer wieder Klagen über intensive Geruchsbelästigungen. Die Geruchsentwicklung einer Biogasanlage hängt dabei maßgeblich von den Einsatzstoffen, der baulichen Ausführung und ebenfalls von weiteren Bedingungen wie Windrichtung, Windhäufigkeit oder von der Umgebungs Vegetation ab.

http://www.weder-bio-noch-gut.de/

Immer wieder registrieren Wasserwirtschaftsämter Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen. Das ganze Ausmaß ergibt sich aus der schriftlichen Anfrage eines Landtagsabgeordneten, die das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz vor kurzem beantwortet hat. Demnach haben die Landratsämter zwischen 2004 und 2013 bayernweit 657 Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen festgestellt. 
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/landkreis-gefahr-fuer-baeche-und-fluesse-1.2420415 
https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/arbeitsunfall-beverstedt-explosion-biogasanlage-schleudert-mann-durch-luft-4832697.html 
   

Freitag, 13. Mai 2016

Biogutvergärungsanlage in Bietigheim-Bissingen noch nicht vom Tisch. Abstimmung am17.7.16

Bürgerwut gärt im Steinbruch von Bietigheim-Bissingen wegen Biogasanlage

Im Ludwigsburger Stadtanzeiger vom 4. Mai ist zu lesen, dass ein Investor seine Pläne dort schon aufgegeben habe. Man muss das Kind schon beim Namen nennen. Lediglich der  Steinbruchbetreiber Fink hat die Verwirklichung einer Baustoff-Recycling-Anlage aufgegeben, da er zurecht Gegenwind der Bürger erwartet. Die Planung einer Biogutvergärungsanlage von Seiten der Stadt ist wegen der Sturheit des Gemeinderates leider noch immer nicht vom Tisch. Fink will den Steinbruch bis 2017 aufgeben. Das Konsortium, welches sich große Einnahmen durch eine Biogasvergärungsanlage erhofft, denkt nicht an Rücksicht auf die Bevölkerung. Diese Anlage soll partout bis 2018 stehen, damit die Fördergelder fließen. Hierbei kann man sich nicht unnötig mit Gedanken an Bedenken von Anwohnern beschäftigen. 48 ooo Tonnen Abfall sollen pro Jahr verarbeitet werden, soll sich die Anlage lohnen. Weil die Stadt aber lediglich 22 000 Tonnen selbst erbringt, wird der Großteil per LKW angekarrt werden müssen, was logischerweise für Probleme mit Geruchs- und Lärmbelästigung einher geht. Ganz davon abgesehen, dass es weder ökonomisch noch ökologisch ist, stinkenden Müll per LKW durch das ganze Land zu fahren.
Für Verwunderung sorgt obendrein, dass man bereit ist, sich um die gesundheitliche Belastung durch Immision der Bewohner beider neuen Altenheime in der Bahnhofstraße oder der Kinder der Kitas in den Kreuzäckern zu sorgen, jedoch die Gesundheit der unmittelbar daneben lebenden Kinder und älteren (und jüngeren) Bürger der Stadt anscheinend vollkommen gleichgültig ist.  Gibt es für diese Menschen keine Immisionsschutzwerte?
Offensichtlich sind 27 Hektar vom Land zur Rekultivierung vorgesehen, von denen die Stadt nur 12 einhalten wird, wenn diese Gasbombe tatsächlich gebaut wird. Dafür müsste der Bebaungsplan geändert werden.
Wer sich genau ansieht, wer Teil dieses Konsortiums ist, dem ist auch klar, dass hier monitäre Belange von Firmen betroffen sind, die mit unserer Stadt und unseren Einwohnern nicht identisch sind.

Die Konsortium-Partner

Bioenergie Oberriexingen KG (BEO), Oberriexingen, als Betreiber von zwei Biogasanlagen
BEM Umweltservice GmbH, Ludwigsburg,
Stoffstrommanagement und Betreiber von Bioabfallbehandlungsanlagen

AWIPLAN-PPD GmbH, Filderstadt,
Objektplanung für die Biogutvergärungsanlage
KWB Kompostwerk Bauland GmbH & Co KG, Pfaffenhofen, als Betreiber von Kompostwerken
Stadtwerke Bietigheim-Bissingen (SWBB) als Betreiber von Biogas- und Klärgas- BHKW und einer Fernwärmeversorgung


All diese Firmen wollen auf Kosten unserer Gesundheit und Nerven noch mehr Kohle machen!!!!

Ich frage mich nur: "Welche Interessen haben Gemeinderatsmitglieder, gewählte Vertreter der Bürger,  sich an solch einem Ausverkauf zu beteiligen?

Am 17.7. 16 soll nun nach der geglückten Unterschriftensammlung, durch die bereits ersichtlich ist, dass die Einwohner gegen diese Anlage sind, unter der gesamten Einwohnerschaft abgestimmt werden.
 Der Gemeinderat Claus Stöckle hat dies offenbar begriffen. Nicht so Volker Müller von der SPD-Fraktion. Er positioniert sich ganz im Geiste seiner Partei erst mal gegen die Einwohnerschaft. Man lernt es ja in der großen Politik in Berlin, dass man Tatsachen nach Gutdünken auslegt. Noch mal zum Mitschreiben für Volker Müller:
Wenn 20% der Wahlberechtigten eine Petition gegen eine Anlage unterschrieben haben, heißt das noch lange nicht, dass 80% dafür sind.  Das gilt auch für Traute Theurer von der GAL. Nun hat man ja bereits von Stuttgart 21 gelernt, wie man in einer organisierten Abstimmung Fragen formuliert, dass die zur Abstimmung bereiten Bürger,  die vielleicht im Umgang mit Sprache oder vielmehr durch  Amtsdeutsch belastete Formulierungen nicht so gewieft sind,  die Frage möglichst falsch verstehen sollen und so quasi aus Versehen falsch abstimmen. Möglicherweise hat man ab einem bestimmten Alter nicht mehr so ganz den Überblick, was das "Volk" bewegt, nach dem Motto: "Ihr seid (bloß) das Volk, aber ich bin Volker!"
Hier sei für alle Gegner dieser Biogutvergärungsanlage (An welcher sich Menschen außerhalb der Stadt bereichern wollen)  eindeutig gesagt:

Wer gegen Biomüll im Steinbruch ist, muss mit "JA" antworten!
   
 Bitte geht alle zur Abstimmung und stimmt mit "JA", weil Ihr gegen die Anlage und somit gegen die Änderung des Bebaungsplans seid, und laßt Euch nicht von Gemeinderäten an der Nase herumführen!

Merkwürdig ist auch, dass die "BIOGUTVERGÄRUNG BIETIGHEIM" bereits 3 Geschäftsführer finanziert, obwohl diese noch nicht einmal existiert. das wird sich nach der Abstimmung klären. 

Umweltschonend und unbedenklich ist die Betreibung einer Biogutvergärungsanlage nicht. 
Einzig sinnvoll ist die Renaturierumng der gechundenen Fläche und meinetwegen ein paar Windräder auf der Anhöhe. Die haben keine Immissionen und liefern echte grüne Energie.
 Dem gesamten Gemeinederat sei empfohlen eine Begehung des Remsecker Steinbruchs vorzunehmen. Dort kann man sehr gut lernen, wie eine Renaturierung funktioniert, wenn man mal die Spiegelung von Dollarzeichen in seinen Pupillen durch Realität ersetzt. Touristen, die kommen um sich im Gebiet eines wiederhergestellten Geländes zu erholen, werden auch Geld in der Stadt lassen, mit dem Fahrrad, auf angenehme Art!

Erholungsgebiet mit Schautafeln

 
Idyllische Natur im ehemaligen Steinbruch Remseck als Vorbild

Hat eventuell die Firma Dürr in Bietigheim die Finger mit im Spiel? Hier läßt sich doch trefflich Kapital  aus einer Gemeinde schlagen! Die Befindlichkeiten des niederen Volkes stören nur beim Kasse machen!

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und - seit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 - die holzbearbeitende Industrie. 

 Die Tochtergesellschaft Dürr Cyplan bietet mit ihrer ORC-Technologie Betreibern wärmetechnischer Anlagen wirtschaftliche Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz von Biogasanlagen, Blockheizkraftwerken oder industriellen Prozessen an.

 Dürr verfügt über 92 Standorte in 28 Ländern. Im Jahr 2015 erzielte der Konzern mit knapp 15.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,77 Mrd. €. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:
http://www.durr-cleantechnology.com/de/news-events/fachpressefachartikel/detail/effizienzsteigerung-durch-abwaermeverstromung-mit-orc-anlage-von-duerr-cyplan/ 

 Man bekommt allmählich das Gefühl, dass sich in dieser Stadt alles nur um das Wohlergehen großer Firmen und Konzerne dreht. Die Interessen der Einwohner sind dabei marginal. Dabei sollte nicht nur der Gemeinderat sondern auch der Bürgermeister geflissentlich beachten, dass sie von eben diesen Einwohnern nicht von Firmenzentralen gewählt werden!!


Hier kann man sich ein Faltblatt zur Renaturierung in Remseck herunter laden!

 

 

Dienstag, 3. Mai 2016

Muezzin in Deutschland? Gebetsruf nein danke! Lautsprechgeschrei nicht erlauben!

Darf der Muezzin in Deutschland zum Gebet rufen? Antwort---Nein!!

Keine Belästigung durch aufdringliche Religionen!

Erst durch die Debatte der AfD ist mir aufgefallen, dass der Ruf des Muezzin in einigen Städten Deutschlands  bereits zu hören ist. Bislang war ich der Meinung, dieses sei nicht erlaubt. 
Hier muss nun eine Regelung her.  Wieviele Menschen fühlen sich schon in ihrer Ruhe beinträchtigt durch das 15-minütige Glockengeläute, was man noch als Musik bezeichnen könnte gegen das aggressive Geschrei eines Muselmannes, der per Lautsprecher seine göttliche Huldigung in den frühmorgendlichen Schlaf der Menschen verlautbart.
Hat man schon christliches Kirchengeläut in arabischen Ländern, im Irak oder in der Türkei vernommen? Nein! Im Gegenteil, Nicht-Muslime werden in all diesen Ländern schikaniert, verfolgt und getötet!
Wohingegen Muslime in anderen Ländern renitente Forderungen stellen und erfüllt bekommen. Frechheit siegt eben immer. Westliche Zurückhaltung und christliche Nächstenliebe werden von Muslimen ausgenutzt.

Wer seine Stimme so strapaziert, braucht viel Wasser. Am besten ein in der Firma und in der Schule einen Wasserspender von:
http://www.aquaspender.de/ 
 
Meinetwegen können Menschen an Götter glauben soviel sie wollen -- in ihren eigens dafür geschaffenen Gebetstempeln, von mir aus auch mit Minarett, aber ich will nicht in aller Frühe durch muselmanisches Geplärre aus dem wohlverdienten Schlaf gerissen werden. Kein Wunder sind die nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen, zu früh geweckt, den halben Tag mit Beten beschäftigt, den anderen halben im Teehaus, um sich von selbsternannten Friedensrichtern die Erlaubnis zur Zwangsverheiratung der Tochter und der Schläge an der Familie zu holen. Kein Wunder auch, dass in muslimischen Ländern die Wirtschaft am Boden liegt, oder nur funktioniert, weil sie wie in Saudi-Arabien mittels Sklaverei am Leben erhalten wird, und Gewalt an der Tagesordnung ist.
Wie man weiß, ist es zwar im Islam Usus anderen Menschen den eigenen "Glauben" aufzuzwängen, aber bitte nicht in meinem Land!! Deshalb muss ich mir auch kein Muezzin-Geplärre anhören. Wie der denkende Mensch weiß, hat sich der Mensch allein einen oder mehrere Götter geschaffen, weil er als einziges Lebewesen weiß, dass er sterblich ist und auch sonst in den meisten Fällen nicht weiß, was die Welt im Innersten so zusammenhält. Jedoch darf daraus nicht der Schluss gezogen werden, dass es für den Menschen unabdingbar ist jeden Unsinn zu glauben, der einem so von "Gäubigen" aufgetischt wird. Wie auch jeder weiß, sind gerade Muslime unfähig Kritik am eigenen Denken und Glauben zu üben. Deshalb ziehen sie generell keine Konsequenzen aus Widersprüchen, die sich innerhalb ihres kleinkarierten Denkens ergeben, wie es die Menschen in christlich geprägten Ländern täglich tun. Viele Christen haben ihre Kritikfähigkeit auch dazu genutzt, um diesem ganzen Schwachsinn den Rücken zu kehren, zu denken, was sie selber denken, und dafür schon gar keine äußerlichen Zeichen der Zusammenghörigkeit brauchen, wie es die tradtitionell antifeministische Verschleierung von Frauen und sogar Kindern darstellt. Der schlimmste Unfug von religiösem  Pseudo-Zusammenhalt ist die Verstümmelung der Geschlechtsteile bei Kindern.
 
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland, mithin der Vorsitzende Aiman Mazyek, zeigt auf deren Homepage eine lange Litanei von 21 Punkten in einer "Islamischen Charta", in der sie sich zwar an einigen Stellen rechtstreu und loyal gegenüber Deutschland äußern, andererseits aber eindeutige Forderungen stellt, die man als freier Bürger in einem hoffentlich noch freien Land allerdings nicht gutheißen kann. 
Frage an Aiman Mazyek: "Gibt es eigentlich auch einen Zentralrat der Christen in der Türkei??? Zudem einer, der Forderungen an Erdogan stellt bezüglich christlicher Werte???

Punkt 20 dieser Charta-- dieser Begriff wurde wissentlich gewählt in Bezug zur Menschenrechtscharta-- ist voll von Forderungen an eine laizistische Gesellschaft, die sich selbst aushebeln würde, würde sie all diese Forderungen erfüllen.

Mein Kommentar hierzu:
Reliogionsunterricht an westlichen Schulen sollte generell eingeschränkt und nicht auf jede erdenkliche Religion ausgeweitet werden. Religiöse Beeinflussung jeder Art hat in Schulen nichts verloren!

Akademische Ausbildung für Religionen jeder Art sind des 21. JAHRHUNDERTS UNWÜRDIG!

Innerstädtischer Bau von Moscheen kann gleichwertig geduldet werden wie der Bau einer Tennishalle, da Religion generell als Hobby zu betrachten ist.

Lautsprecherverstärkter Gebetsruf ist nicht hinnehmbar! In unseren Städten gibt es jetzt schon zuviel Lärm! 
Islamische Bekleidungsvorschriften schreien sowieso zum Himmel, weil sie antiquierten Anti-Feminismus austrahlen. Mädchen werden indoktriniert. Erstrittene Gleichstellung von Mann und Frau wird hierdurch ausgehebelt!!!!

In Deutschland gelten die Tierschutzgesetze für alle, deshalb kann eine Schächtung auch nicht im Ausnahmefall genehmigt werden.

Militär ist eine weltilche Einrichtung und benötigt grundsätzlich keine religiöse Begleitung, gleich welcher Art.

Dies gilt ebenso für medizinische wie soziale Einrichtungen, sofern sie vom Steuerzahler finanziert werden.

Es gibt genügend "christliche" Feiertage, deren Sinn und Zweck man in Frage stellen kann. Da brauchen wir nicht zusätzlich noch muslimische, hinduistische oder sonstwelche Unsitten.

Im Tod sind alle Menschen gleich! Deshalb braucht kein Mensch speziell nach "Gaubensausrichtungen" getrennte Plätze für Gestorbene. Zumal bekannt ist wie verwahrlost Friedhöfe z.B. in der Türkei sind. Kein Mensch kümmert sich dort um Gräber!

Friedhof in Bodrum


In Punkt 3 heißt es, der Islam ist Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich. Genau das ist doch der Punkt, der den Islam so intolerant macht. Jede andere Lebensweise wird abgelehnt.

In Punkt 12 heißt es, man begrüße das System der BRD, in dem Staat und Religion harmonisch aufeinander bezogen sind. Genau das ist ein Irrtum. Staat und Religion beziehen sich bei uns nicht aufeinander. Die Ausübung jeder Religion ist erlaubt, d.h. nicht verboten, weil sie eine Facette einer Person ist, die man respektiert, ähnlich wie das Briefmarkensammeln. 

In Punkt 13 wird geschrieben, islamisches Recht bedeute, gleiches Recht gleich behandeln und ungleiches Recht ungleich behandeln! Soll uns in diesem Satz wieder nicht auffallen, dass hierin unser Recht abgelehnt wird, weil es nicht dem Gleicheitsprinzip der Scharia entspricht? Wer läßt sich hier eigentlich für blöd verkaufen?

In Punkt 15 wird gar das Herausbilden einer eigenen muslimischen Identität postuliert! mit einem deutschen Pass wird dies ad absurdum geführt. Es gibt nur Individuen mit unterschiedlichen Identitäten, aber keine irgendwie religiös-geartete Identität. Wer das will, muss in islamischen Ländern leben!!

Diese Ansicht wird in Punkt 19 noch verstärkt in der Forderung nach Integration unter Wahrung der Muslimischen Identität.

Muslime wollen PARTEIPOLITISCH NEUTRAL Parteien fördern, die diese ihre Rechte und Ziele am stärksten wahren.

Wenn man bei dieser sog. Charta berücksichtigt, was in Sure 3,54 steht, musss jedem klar sein, wieviel von dieser Charta zu halten ist.
Sure zum Thema:
Allah ist der beste Listenschmied, Ränkeschmied, Täuscher. Wenn Allah kann und will, wird er jeden Menschen überlisten, täuschen, sich verstellen,falsche Tatsachen vorspiegeln, Irrtum erzeugen.

Wenn es also opportun ist, dann kann und wird Allah in listiger, verstellter unaufrichtiger Weise reden und handeln, um Menschen zu ihrem Nachteil, zu ihrem Verderben, in einen Irrtum zu locken. In der Bibel ist dagegen davon die Rede, dass die Schlange, der Satan, besonders listig ist und der Teufel den Menschen zu seinem Verderben täuscht und nicht etwa Gott (1. Mose 3, 1).
 In dieser Art ist jedem Moslem jede Heuchelei und Lüge ausdrücklich erlaubt. Wie ist es also mit muslimischer Ehrlichkeit bestellt? Sind sie folglich vertrauenswürdig?

Zu unserem Glück gibt es unter Muslimen so viele Analphabeten, die die Seite ihres Zentralrates nicht lesen. Ansonsten wären diejenigen unter ihnen, von denen wir wirklich nichts zu befürchten haben, binnen kürzester Zeit auf der Seite der schlimmsten Islamisten. Amen!

Sind Muslime dieser Art Bekleidung gegenüber auch so tolerant, wie sie es von uns in Bezug auf Vollverschleierung erwarten?
Religion ist Philosophie--in den meisten Fällen sogar ziemlich simpel gestrickt-- und diese spielt sich nicht auf dem Kopf, und nicht an den Geschlechtsteilen von Kindern ab. Für diese "Philosophie" braucht es auch kein Lautsprecher- Gejaule aus den Höhen eines Minarettes und erstrecht nicht in einem Land, in welchem die Menschen sich größtenteils aus den mentalen Tiefen des Mittelalters erhoben haben.

http://wort-woche.blogspot.de/2016/01/sexuelle-gewalt-gegen-frauen-resultiert.html

http://www.spiegel.de/video/allah-ist-groesser-streit-um-den-ruf-des-muezzin-video-1035772.html

https://nixgut.wordpress.com/tag/gebetsruf/

https://conservo.wordpress.com/2015/05/01/von-deutschen-dachern-wenn-der-muezzin-ruft/

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/ein-aufruf-zu-mehr-haltung-des-westens-weshalb-der-muezzin-zu-schweigen-hat_id_5002654.html

http://www.ead.de/arbeitskreise/islam/arbeitshilfen/gebetsruf-per-lautsprecher.html

http://michael-mannheimer.net/2015/05/10/immer-mehr-muezzine-rufen-von-den-minaretten-dank-spd-wird-deutschland-zu-einem-islamsichen-land/

http://www.pi-news.net/2016/04/in-kiel-ruft-jetzt-der-muezzin-zum-gebet/


http://www.biblisch-lutherisch.de/religion-islam-judentum/muslimische-taktik-der-list-taqiyya/

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/ein-aufruf-zu-mehr-haltung-des-westens-weshalb-der-muezzin-zu-schweigen-hat_id_5002654.html

http://zentralrat.de/3035.php